Hintergrundmaterial

Stahlindustrie in Deutschland legt überzeugende Ökobilanz vor
Studie: Ökobilanz nach ISO 14040/44 für das Multirecycling von Stahl / Infografik 25.04.13

"Dieses Rennen kann die Stahlindustrie in Deutschland nicht gewinnen"
Appell für Belastungsbegrenzungen für energieintensive Industrien 11.10.12

Emissionshandel und "set aside"
Position der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) 21.09.12

IW-Studie "Wertschöpfungsketten und Netzwerke"
PM WV Stahl, VCI und VDMA 05.09.12
IW-Studie
Charts
Statement Hans Jürgen Kerkhoff
Statement Dr. Hannes Hesse
Statement Dr. Utz Tillmann

Olympia 2012
„Wenlock“ und „Mandeville“ 23.07.12
Stahl bei den Olympischen Spielen 23.02.12

100 Jahre nichtrostender Stahl
Alles zum Jubiläum des Patents für die „Herstellung von Gegenständen, die hohe Widerstandskraft gegen Korrosion erfordern...", das am 18. Oktober 1912 beim Reichspatentamt in Berlin auf die Firma Fried. Krupp, Essen, eingetragen wurde. mehr...

Stahl ist Basis der deutschen Wirtschaftsstärke
45 Mio. t Rohstahl, 3,5 Mio. Beschäftigte und 74 Mio. t CO2-Einsparung bis 2020
Die Stahlbranche hat als Basisindustrie eine besondere Bedeutung für die deutschen Wertschöpfungsketten. Die zahlreichen Innovationen dieses Wirtschaftszweiges und seine enge Verflechtung mit anderen Industriebranchen tragen zu den Erfolgen etwa der Automobilindustrie oder des Maschinenbaus bei. Zugleich leistet die Stahlindustrie in Deutschland einen substanziellen Beitrag zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und damit zum Klimaschutz. Vielfältige umweltrelevante Produkte aus innovativen Stählen wie Windkraftanlagen, hocheffiziente Turbinen zur Energieerzeugung oder leichtere Automobilkarosserien vermeiden sechsmal so viel CO2, wie bei ihrer Herstellung entsteht.
Die volkswirtschaftliche Bedeutung einer Grundstoffindustrie am Beispiel der Stahlindustrie (Studie des RWI) 18.01.12
Die Stahlindustrie in Deutschland. „Rückgrat des Industriestandorts Deutschland“ (Studie von Booz & Company) 18.01.12
Politik-Folder „45 Mio. t Rohstahl, 3,5 Mio. Beschäftigte und 74 Mio. t CO2-Einsparung bis 2020“ 18.01.12
Rede Prof. Dr. Döhrn / Charts
Rede Dr. Rotering / Charts
Rede Kerkhoff / Charts

Sandbag-Bericht „Klimagoldesel“
Stellungnahme WV Stahl 18.11.11
Korrekturmeldung von Sandbag bezüglich ThyssenKrupp 17.11.11
Stellungnahme Salzgitter AG für frontal21 08.11.11

Ein Klimaschutzgesetz für NRW und viele Fragezeichen
mehr... 12.09.11

EU-Verordnung behindert Recycling
PM BDSV und WV Stahl 15.04.11
Gemeinsame Stellungnahme BDSV und WV Stahl 15.04.11

CO2-Bilanz Stahl: Ein Beitrag zum Klimaschutz
PM WV Stahl 03.03.10                    Studie  

Position der Stahlindustrie in Deutschland zum Kopenhagener Klimagipfel
Positionspapier

Positionen der Stahlindustrie zur aktuellen Konjunktur-, Finanz- und Liquiditätskrise
Positionspapier 18.03.09

Anzeige der energieintensiven Industrien  PM EID 19.10.08: Orientierungsdebatte zum EU-Emissionshandel im Umweltministerrat 

10 Informationen zur Entwicklung auf den Stahlmärkten
In diesem Jahr haben sich die Kosten aller Einsatzstoffe und Leistungen, die zur Stahlherstellung benötigt werden, dramatisch erhöht. Über Ursachen und Auswirklungen dieser Entwicklung gibt es gegenwärtig noch erhebliche Missverständnisse und zum Teil auch Unkenntnis. Im Folgenden werden daher wichtige Informationen zum Thema Stahlmarktentwicklung aus der Sicht der Stahlindustrie dargestellt.
Mehr zu diesem Thema

Zur Kontroverse um Klimawandel, CO2-Einfluss und Energiepolitik: Ist Klimaschutz in der gegenwärtigen Form wirklich sinnvoll?
Tagungsband  20.02.08

Bild zur Pressemitteilung vom 13.12.07: Eckpunkte eines zukünftigen Emissionshandelssystems Stahl
Bild

The Steel Industry in Germany
Broschüre

Gutachten der energieintensiven Industrien
EEFA-Studie

mehr...              Bilder