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Bundespräsident Gauck bei Dillinger Hütte
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs im Saarland am 23.04.13 war Bundespräsident Joachim Gauck auch zu Gast bei der Dillinger Hütte, wo er von Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender von Dillinger Hütte und Saarstahl, begrüßt wurde. Begleitet wurde der Bundespräsident von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.
PM Dillinger Hütte 24.04.13

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Ministerpräsidentin Kraft bei ArcelorMittal

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat bei ihrem Besuch bei ArcelorMittal in Duisburg die weltweit modernste Drahtfertigungslinie besichtigt. Die Investition von mehr als 130 Millionen Euro in die neue Anlage ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Energiekosten. Im Gespräch mit der SPD-Politikerin warb Michel Wurth, bei ArcelorMittal für die weltweite Langstahlproduktion zuständig, um die Unterstützung der Industrie durch den Gesetzgeber und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

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WV Stahl warnt vor „backloading“
Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, warnt vor dem sogenannten „backloading“, also der Verknappung von CO2-Zertifikaten, die am Montag im Europäischen Parlament beraten wird: „Die europäische Stahlindustrie beim Emissionsrechtehandel mit Grenzwerten konfrontiert, die außerhalb des technisch Machbaren liegen. Sie wird daher in erheblichem Umfang Zertifikate zukaufen müssen. Ein hoher Zertifikatspreis verschärft diese Belastungen, beschädigt die internationale Wettbewerbsfähigkeit und geht zu Lasten von Zukunftsinvestitionen - auch in den Klimaschutz.“
PM WV Stahl 12.04.13

"Energiewende muss bezahlbar bleiben"
Vor rund 200 Zuhörern diskutierte die Stahlindustrie auf der gestrigen Regionalkonferenz der WV Stahl über die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Investiert werde nur dort, wo Planungssicherheit herrsche, erklärte Herbert Eichelkraut von ThyssenKrupp Steel Europe. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin versprach: „Die Ausnahmen für energieintensive Unternehmen sind das Mindestmaß an Wettbewerbsfähigkeit, das nicht zur Debatte stehen darf.“
PM WV Stahl 27.02.13 / Fotos

Stahlindustrie gegen Backloading
Die WV Stahl appelliert an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, den Vorschlag der EU-Kommission zu einer Verknappung der Zertifikate im Emissionshandel („Backloading“) abzulehnen. Durch die Unsicherheiten über künftige Rahmenbedingungen des Emissionshandels würden die Investitionsentscheidungen der Stahlerzeuger massiv erschwert. Am Dienstag wird der federführende Umweltausschuss den Plan beraten, die Versteigerung von CO2- Zertifikaten auf 2020 zu verschieben.
PM WV Stahl 18.02.13

Rohstahlproduktion im Januar 2013
Die Stahlunternehmen in Deutschland haben im Januar 2013 ihre Rohstahlerzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5 % auf knapp 3,6 Mio. t gesteigert. Nachdem sie 12 Monate lang geschrumpft war, stieg sie im Januar das 4. Mal in Folge. Die Stahlkonjunktur befindet sich derzeit in einer leichten Erholungsphase.
PM WV Stahl 11.02.13

Stahlkonjunktur zum Jahresbeginn 2013
Die Auftragseingänge in der Stahlindustrie haben im 4. Quartal 2012 im Vergleich zum Vorquartal um 7 % auf 9,3 Mio. t zugenommen. Die Auftragsbestände stiegen sogar um 12 % auf 8,4 Mio. t an. Im Vorjahresvergleich legte der Bestelleingang um 1 % zu, nachdem er zuvor 6 Quartale in Folge gesunken war.
PM WV Stahl 06.02.13

WV Stahl drängt auf Erhalt der Entlastungsregelungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Angesichts der Pläne des Bundesumweltministers zur EEG-Reform warnt die Stahlindustrie in Deutschland vor falschen Weichenstellungen: „Es darf keine Einschnitte bei den Entlastungsregelungen für den Stromverbrauch energieintensiver Industrien oder die ökologisch effiziente Stromeigenerzeugung geben“, mahnt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Wir begrüßen das Ziel, den Kostenanstieg bei der Förderung der erneuerbaren Energien zu kontrollieren“, so der Verbandspräsident. Dabei müsse bei dem Kostentreiber, der garantierten Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien, angesetzt werden.
PM WV Stahl 28.01.13