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Stahltage


Stimmen zum Stahl
  • „Stahl ist fast unbegrenzt belastbar. Stahlunternehmen sind es nicht." Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, Vorsitzender Stahlinstitut VDEh, in einem Brief an Bundestagsabgeordnete, 27.06.2011
  • „Ich weiß sehr genau, dass die Stahlindustrie eine wichtige Grundlagenindustrie ist. Und dass viele andere Branchen von ihr abhängen.“ Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin NRW, beim Stahlabend, Düsseldorf, 09.11.2011
  • „Stahl ist nach meiner festen Überzeugung ein zukunftsfähiger Werkstoff.“ Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes, auf dem Berliner Stahldialog, 08.06.2011
  • "Stahl kochen und Autos bauen - das ist ein Pfund." Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramts, beim Ruhrgebietssymposium "Der Phoenix fliegt", Essen, 20.12.2011
  • „Wir müssen die energieintensiven Unternehmen in NRW halten.“ Johannes Remmel, NRW-Umweltminister, in: WAZ, 18.06.2011
  • „Stahl hat Zukunft. Gerade in Deutschland ist das eine Hightech-Industrie. Es wäre fahrlässig, das preiszugeben.“ Philipp Rösler, Bundeswirtschaftsminister, in: Der Spiegel, 20.06.2011
  • „Zu glauben, man könne sich mit Stahl aus dem Ausland versorgen und trozdem eine hochwertige Wertschöpfungskette in diesem Land erhalten, halte ich für den falschen Weg.“ Prof. Dr.-Ing. Ekkehard D. Schulz, Mitglied des Aufsichtsrates, ThyssenKrupp AG, Stahltag, Düsseldorf, 12.11.2010
  • „In NRW liegen exzellente Forschung, innovative Neugründungen und eine starke Industrie zusammen. Das gilt insbesondere für die Metall- und Stahlwissenschaft und für die Produktion und Verarbeitung dieser Materialien.“ Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, Düsseldorf, Eröffnung METEC InSteelCon, 28.06.2011
  • „Die energieintensiven Unternehmen im Stahl-, Aluminium-, Glas- und Chemiebereich sind unverzichtbar für die industrielle Wertschöpfungskette der deutschen Wirtschaft.“ Detlef Wetzel, 2. Vorsitzender der IG Metall, Global Wind Day, Frankfurt a. M., 15.06.2011
  • „Damit wir weiter Stahl in Deutschland und Europa produzieren können, sind niedrige Energiekosten und Steuern ebenso notwendig wie eine volle Zuteilung von CO2-Zertifikaten im europäischen Emissionshandelssystem. Als energieintensive Industrie darf die deutsche Stahlindustrie in Europa nicht isoliert werden.“ Michel Wurth, Mitglied des Group Management Board, ArcelorMittal, anlässlich seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz, Berlin, 22.11.2011
  • "Das ist exzellente Arbeit, die hier im Stahl-Zentrum geleistet wird. Ich denke, dass die Stahlindustrie in Deutschlad sehr stolz darauf sein kann. Und hoffentlich gelingt es uns, diese beispielhafte Arbeit weltweit zu verbreiten, um die Effizienz und den Erfolg der Stahlindustrie weiter zu steigern." Dr. Edwin Basson, Generaldirektor Worldsteel, nach einem Besuch des Stahl-Zentrums in Düsseldorf, 20.09.2011
  • "Stahlunternehmen tragen zum Gelingen der Energiewende bei. Wir liefern Stahl für Offshore-Windanlagen, und die hohen Wirkungsgrade moderner Kraftwerke werden vielfach durch High-Tech-Innovationen aus unserer Branche erreicht." Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender der AG der Dillinger Hütte und der Saarstahl AG, in: Saarbrücker Zeitung, 02.08.2011
  • „Elektromobilität ist ohne Stahl zu erschwinglichen Kosten nicht machbar.“ Dr.-Ing. Peter Dahlmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Stahlinstituts VDEh, anlässlich der SCT 2011 (Steels in Cars and Trucks) in Salzburg, in: Salzburger Nachrichten, 07.06.2011
  • „Stahl ist der wichtigste Konstruktionswerkstoff unserer Zeit und damit beileibe nicht das Problem, sondern unverzichtbares Element der Lösung der Klimaproblematik.“ Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorsitzender des Vorstandes der Salzgitter AG, in: FAZ, 26.06.2011
  • „Manche Grünen glauben, Green Economy sei alles. Sie vergessen aber, dass sie kein Windrad herstellen ohne Stahl, ohne Kunststoff, ohne Maschinenbau und Elektrotechnik.“ Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender, in: Der Spiegel, 06.06.2011
  • "Die Stahlindustrie ist auch nach Auffassung des Bundeswirtschafts- ministeriums das Rückgrat der deutschen Industrie." Peter Hintze, Parlamentarischer Staatsekretär im Bundeswirtschaftsministerium, anlässlich der Eröffnung des Berliner Büros der Wirtschaftsvereinigung Stahl, 18.01.2012
  • "Es darf nicht passieren, dass wir unseren Stahl künftig nur noch aus China beziehen." Martin Kapp, Vorsitzender des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW), bei der VDW-Jahrespressekonferenz, Frankfurt, 09.02.2012

Willkommen bei Stahl-Online, dem Internetportal des Stahl-Zentrums.

Aktuelles

Stahlkonjunktur zum Jahresbeginn 2012
Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen in der Stahlindustrie sind im vierten Quartal um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Gegenüber dem Vorquartal sind sie jedoch um etwa 5 Prozent angestiegen.
PM WV Stahl 10.02.12

Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt industriepolitische Debatte im Bundestag
Die heutige industriepolitische Debatte im Deutschen Bundestag war „längst überfällig“, kommentiert Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. „Es ist höchste Zeit, dass die Parlamentarier den Wert und die Bedeutung der industriellen Wertschöpfungsketten in den Mittelpunkt rücken. Schließlich ist es die Industrie, die die Grundlage für Wohlstand und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes schafft“, so der Verbandspräsident. Nach den Beratungen seien jetzt aber Entscheidungen notwendig, um mehr Innovationsperspektiven zu eröffnen.
PM WV Stahl 09.02.12

Rohstahlproduktion im Januar
Im Januar wurden in Deutschland knapp 3,4 Millionen Tonnen Rohstahl produziert. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat lag die Erzeugung um 8,5 Prozent niedriger. Gegenüber dem Vormonat stieg sie jedoch um rund 10 Prozent an. Angesichts einer zuletzt wieder verbesserten Auftragslage dürfte sich die Produktion in den kommenden Monaten lebhafter entwickeln.
PM WV Stahl 08.02.12

45 Mio. t Rohstahl, 3,5 Mio. Beschäftigte und 74 Mio. t CO2-Einsparung bis 2020
Die Stahlbranche hat als Basisindustrie eine besondere Bedeutung für die deutschen Wertschöpfungsketten. Die zahlreichen Innovationen dieses Wirtschaftszweiges und seine enge Verflechtung mit anderen Industriebranchen tragen zu den Erfolgen etwa der Automobilindustrie oder des Maschinenbaus bei. Zugleich leistet die Stahlindustrie in Deutschland einen substanziellen Beitrag zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und damit zum Klimaschutz. Vielfältige umweltrelevante Produkte aus innovativen Stählen wie Windkraftanlagen, hocheffiziente Turbinen zur Energieerzeugung oder leichtere Automobilkarosserien vermeiden sechsmal so viel CO2, wie bei ihrer Herstellung entsteht.
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Studien: Stahl ist Basis der deutschen Wirtschaftsstärke
Die stahlintensiven Industrien bilden mit 3,5 Millionen Beschäftigten den Kern der exportstarken Wirtschaft in Deutschland. Nur durch die enge Vernetzung der innovativen Stahlindustrie mit den deutschen Schlüsselbranchen wie Automobil- oder Maschinenbau kann die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes dauerhaft gesichert werden. Dies ist das Ergebnis von zwei wissenschaftlichen Studien des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Unternehmensberatung Booz & Company im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
PM WV Stahl 18.01.12
Rede Prof. Dr. Döhrn / Charts
Rede Dr. Rotering / Charts
Rede Kerkhoff / Charts
Studie RWI
Studie Booz
www.zukunft-beginnt-mit-stahl.de


Stahlkonjunktur

Stabile Stahlproduktion erwartet
Im Die WV Stahl rechnet für 2012 mit einer Rohstahlerzeugung von rund 44 Mio. t. Die Produktion werde also im Wesentlichen stabil bleiben. „Die zum Jahresende reduzierten Lagerbestände bei Händlern und Verarbeitern bilden eine gute Startposition für die Stahlkonjunktur 2012“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die Stahlunternehmen in Deutschland haben im Dezember 2011 3 Mio. t Rohstahl hergestellt. Insgesamt erhöhte sich die Produktion 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1 % auf 44,3 Mio. t.
PM WV Stahl 10.01.12


STAHL 2011

Gute Stimmung bei der Jahrestagung
Über 2.600 Teilnehmer aus 31 Ländern besuchten am 9. November 2011 den in diesem Jahr eintägigen Branchentreff STAHL 2011 in Düsseldorf. Obwohl sich die Euro-Schuldenkrise inzwischen auch auf die Stahlindustrie auszuwirken scheint, war die Stimmung unter den Besuchern gut. Dazu trug auch die hervorragende Qualität der 44 Vorträge und der Diskussionsrunden bei. Die Ausstellungen und der Stahltreff boten ausreichend Gelegenheit zum Austausch über fachliche Themen und zu zwangloser Kommunikation.
Fotos / Video / Vorträge


Energie- und Klimapolitik

Die Stahlindustrie stellt parlamentarische Entscheidungen zur Energiewende nicht in Frage. Der gesellschaftliche Wunsch nach einer kernenergiefreien Energieerzeugung und verstärkten Klimaschutzanstrengungen wird von der Industrie akzeptiert und als Aufgabe angenommen. Einerseits werden höhere Energiekosten Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit haben, andererseits kann die Energiewende in einzelnen Produktgruppen Wachstumsimpulse setzen. Noch sind allerdings viele Fragen offen. Die Energiewende wird jedoch nicht ohne Industrie möglich sein. Sichtbar sind vorerst steigende Strompreise und weitere Reglementierungen, die industrielle Wertschöpfung behindern können.

Stellungnahme zum Sandbag-Bericht „Klimagoldesel“
Die britische Umweltorganisation Sandbag behauptet zu Unrecht in einem am 8. November 2011 in Berlin vorgestellten Bericht, die Stahlindustrie habe am Emissionshandel verdient, weil sie zu viele Zertifikate erhalten habe (= „Überallokation“). Richtig ist: Während der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ist die Stahlproduktion um fast 30 Prozent eingebrochen. Entsprechend sind die CO2-Emissionen zurückgegangen. Daher sind in der gegenwärtigen Handelsperiode tatsächlich Emissionsrechte nicht benötigt worden. Mit der Krise gingen jedoch für die Stahlindustrie in Deutschland im Jahr 2009 Verluste von 1,6 Milliarden Euro einher. Auch wenn die nicht benötigten Emissionsrechte auf die nächste Periode ab 2013 übertragen werden können, muss die Stahlindustrie zudem in erheblichem Umfang Emissionsrechte hinzu kaufen. Der Sandbag-Bericht enthält schwerwiegende methodische Fehler und hat offenbar zum Ziel, mit falschen und industriefeindlichen Argumenten die Klimaschutzdebatte zu beeinflussen.
Stellungnahme WV Stahl 18.11.11 / Korrekturmeldung Sandbag bezüglich ThyssenKrupp 17.11.11 / Stellungnahme Salzgitter AG für frontal21 08.11.11

Regierungsentwurf gefährdet Schlacken-Verwertung
Die Stahlindustrie in Deutschland befürchtet drastische Verschlechterungen nach dem aktuellen Entwurf der Ersatzbaustoffverordnung (EBV). Zusatzbelastungen in Höhe von 150 Mio. € sowie die Zerstörung der funktionierenden Absatzmärkte seien die Folge. „Jährlich müssten außerdem rund 2,5 Mio. t wertvoller Baustoffe deponiert werden“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die Stahlindustrie sei auf eine sinnvolle Verwendung von Eisenhüttenschlacken angewiesen. Denn sie produziert jährlich rund 8 Mio. t Eisenhüttenschlacken für den Verkehrswegebau. „Daher müssen die nicht gerechtfertigten Einschränkungen für Hochofen- und Stahlwerksschlacken zurückgenommen werden“, fordert Prof. Dr. Norbert Bannenberg, Vorsitzender des FEhS-Instituts für Baustoff-Forschung in Duisburg und Mitglied des Vorstands der AG der Dillinger Hüttenwerke.
PM WV Stahl 08.06.11

Leitbild Nachhaltigkeit Stahl
Zum neunten Mal veröffentlichte das Stahl-Zentrum sein Leitbild Nachhaltigkeit Stahl. Es umfasst ausgewählte Indikatoren für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales. Die Kennzahlen dokumentieren eindrucksvoll die nachhaltige Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland.
Broschüre "Leitbild Nachhaltigkeit Stahl"

 
Stahltechnik

Studie: Hochfeste Stähle punkten im Fahrzeug-Leichtbau
Das Geschäft mit Leichtbauteilen für Autos werde in den kommenden Jahren stark zunehmen. Im Jahr 2030 würden zwar mehr Kohlefaserverbundstoffe in Automobilen verbaut als heute. Im Vergleich zur Verwendung von innovativen Stahlwerkstoffen werde ihr Anteil aber verschwindend gering bleiben, so eine aktuelle Studie von McKinsey. Stahlunternehmen wie ThyssenKrupp und Salzgitter treiben die Entwicklung hochfester Stähle voran und verteidigen dadurch ihre Stellung auf dem umsatzstarken Leichtbaumarkt. Hochfeste Stähle werden ihren Marktanteil in der Autoindustrie von 15 auf 40 % steigern, so McKinsey.
PM McKinsey&Company 05.01.12

Stahl vorne bei Leitplanken
Stahl wird gegenüber Beton als Verkehrsleitplanke als deutlich sicherer empfunden. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung cuecon unter 1.859 Autofahrern. Rund zwei Drittel der Befragten würden Fahrbahnbegrenzungen aus Stahl an deutschen Straßen bevorzugen. Beinahe drei Viertel sehen ein höheres Verletzungsrisiko beim Aufprall auf eine Schutzplanke aus Beton.
Studie
Petition

Effizienzsteigerung bei der Stahlerzeugung
Die Stahlindustrie in Deutschland und Europa hat durch anlagen- und verfahrenstechnische Weiterentwicklungen und Optimierungen ein sehr hohes Maß an Rohstoff- und Energieeffizienz erreicht. Damit verbunden ist auch dem Umweltschutz und der Verminderung der CO2-Emissionen in einem Umfang Rechnung getragen worden, wie es vor einigen Jahren für kaum möglich gehalten wurde.
Broschüre "Wege zur Effizienzsteigerung in der Stahlindustrie"
      

Stahlforschung in Deutschland

MPIE: Millionen-Förderung
Die am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) tätigen Professoren Jörg Neugebauer und Dierk Raabe erhalten für ihr Projekt SMARTMET (intelligente Metalle) rund 3 Mio. € aus den Mitteln des Europäischen Forschungsrates ERC (European Research Council). Die Abteilung Computergestütztes Materialdesign von Jörg Neugebauer kann auf Basis der Quantenphysik die Eigenschaften von Metalllegierungen vorhersagen. Die theoretisch gefundenen Materialkombinationen werden von der Abteilung Mikrostrukturphysik und Legierungsdesign von Dierk Raabe experimentell hergestellt und bis auf ihre atomare Struktur hin untersucht.
PM MPIE 26.01.12

Bericht "Netzwerk Stahltechnologie als Chance für die Zukunft", stahl und eisen 8/2007

Studie Stahlforschung Bd. 1 Institute und Förderprogramme, November 2006

Studie Stahlforschung Bd. 2 Werkstoff - Forschung Stahl an den wissenschaftlichen Hochschulen, Juni 2007

Studie Stahlforschung Bd. 3 Werkstoff - Forschung Stahl an den Instituten und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland, Dezember 2007


Stahl macht Spaß

Kunst aus Stahl
Der Bildhauer Peter Schwickerath, 1942 in Düsseldorf geboren, arbeitet fast ausschließlich mit Stahl. Für seine Plastiken schneidet er einzelne Elemente aus zumeist rechteckigen Stahlplatten heraus. Diese verdreht oder verschiebt er und fügt sie wieder neu zusammen. Ausgewählte Arbeiten des Objektkünstlers befinden sich derzeit im Düsseldorfer Stahl-Zentrum, Sohnstraße 65. Sie können montags bis freitags zwischen 8:00 und 17:00 Uhr besichtigt werden.

Stahl auf Youtube
  
Video worldsteel Annual Conference 2011 in Paris (englisch)

Video Dr. Edwin Basson, worldsteel-Generaldirektor, besucht das Stahl-Zentrum

Video Stahl fliegt 2011 - Wettbewerb für Modellflugzeuge aus Stahl

Video Dr.-Ing. Jürgen Großmann im Interview mit dem Forum Technikjournalismus

Video Dr.-Ing. Klaus Harste im Interview mit dem Forum Technikjournalismus

Video Prof. Dr.-Ing. Ekkehard Schulz im Interview mit dem Forum Technikjournalismus

Video Steel in Europe (englisch, Quelle: EUROFER)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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