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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

2016 – Schicksalsjahr für die Stahlindustrie

Die am 12.02.16 von der EU verhängten vorläufigen Zölle gegen unfaire Kaltfeinblech-Importe aus China und Russland zwischen 14 und 16 % seien ein erster Schritt, jedoch bei weitem nicht ausreichend, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, auf der 20. Handelsblatt-Tagung „Stahlmarkt“ in Düsseldorf. Die Importkrise konterkariere auch die Klimapolitik. Eine t Stahl werde in China durchschnittlich mit rund 40 % mehr CO2-Emissionen produziert, als wenn sie in Europa erzeugt würde. Werde der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zum Emissionshandel unverändert verabschiedet, führe dies zu einer enormen Benachteiligung der heimischen Stahlindustrie gegenüber ihren globalen Wettbewerbern und gefährde Arbeitsplätze, so die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger auf der Tagung.
(PM WV Stahl, dpa-AFX, APA, manager-magazin.de, handelsblatt.com, finanzen.net und boerse-express.com 16.02.16, Börsen-Zeitung, Die Welt, HB, Stahl Aktuell und Platts SBB Daily Briefing 17.02.16)