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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

  • Wachstum beginnt mit Stahl

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    Die Stahlindustrie in Deutschland hat einen großen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Die im Jahr rund 45 Millionen Tonnen an produziertem Stahl versorgen die wichtigsten deutschen Industriezweige wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau oder die Bauindustrie. Rund 35 Prozent der industriellen Wertschöpfung hängen am Stahl, ebenso wie 3,5 Millionen Arbeitsplätze in den stahlintensiven Industrien.

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

  • Klimaschutz beginnt mit Stahl

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    Produkte aus Stahl sparen sechsmal mehr CO2 ein, als ihre Herstellung verursacht. Sei es als Windrad oder in Hochleistungsturbinen. Umweltprodukte aus Stahl helfen, das Klima zu entlasten.

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  • Innovation beginnt mit Stahl

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    Stahl ist der Werkstoff für Innovationen. Egal ob Automobilbau, regenerative Energien oder Mobilität für die Zukunft. Mit über 2500 Stahlsorten bietet der Werkstoff immer wieder Möglichkeiten zur Umsetzung komplexer Ideen. Und das ist nicht alles: Jedes Jahr werden etwa 300 Sorten weiterentwickelt, um die Herausforderungen von Morgen zu stemmen, ca. 30 neue kommen dazu.

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

  • Energieeffizienz beginnt mit Stahl

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    Die Energiewende in Deutschland ist nicht ohne Stahl zu schaffen. Der Werksstoff ist bspw. Grundmaterial für Windkraftanlagen und vollbringt Höchstleistungen: Windräder aus Stahl sparen jährlich etwa 40 Millionen Tonnen CO2 ein.

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  • Plakatmotiv "Bowling"

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    Mit dem Werkstoff Stahl und seiner Industrie sind entlang der Wertschöpfungskette zahlreiche andere Industriezweige verbunden. Hohe Energiekosten gefährden den Stahlstandort Deutschland und somit auch Produkte und Innovationen "Made in Germany".

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

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