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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

  • Ja, klar. TTIP baut Zölle ab. Unternehmen und Verbraucher profitieren.

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    Die Zölle im Handel zwischen den USA und der EU kosten Unternehmen und Verbraucher knapp zehn Milliarden Euro im Jahr. Auf einigen Produkten lasten besonders hohe Zölle – so beispielsweise auf manchen Kleidungsstücken. Bestimmte Sportschuhe, die aus den USA importiert werden, werden zum Beispiel mit 17 Prozent verzollt. Wenn diese Zölle wegfallen, haben Verbraucher und Unternehmen etwas davon.

    Quelle: IndustrieProTTIP | http://industrieprottip.tumblr.com

  • Ja, TTIP bietet Arbeitnehmern neue Möglichkeiten.

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    In Deutschland hängt rund jeder vierte Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Export ab, in der Industrie ist es sogar jeder zweite. TTIP wird Unternehmen helfen, mehr in die USA zu verkaufen, es erhöht die Produktivität, senkt Kosten und schafft Sicherheit durch klare Regeln. Dadurch kann TTIP Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Außerdem soll TTIP neue Möglichkeiten für Arbeitnehmer eröffnen, ins Ausland zu gehen: Der Austausch von Fachkräften zwischen den USA und der EU wird einfacher.

    Quelle: IndustrieProTTIP | http://industrieprottip.tumblr.com

  • Durch eine Reform des Investitionsschutzes verbessert TTIP die Rechtssicherheit für Unternehmen und Staaten.

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    Deutschland ist weltwirtschaftlich so stark verflochten wie kaum ein anderes Land. Dabei spielt nicht nur der Handel eine Rolle. Einen noch größeren Auslandsumsatz als durch Exporte erwirtschaften deutsche Unternehmen über ihre Auslandsinvestitionen. Umso wichtiger ist der Schutz dieser Investitionen, den zurzeit 129 Investitionsschutz- und -förderverträge (IFV) bieten. Diese garantieren Investoren Investor-Staat-Schiedsverfahren (ISDS), wenn sie im Ausland enteignet oder diskriminiert werden. IFV und ISDS-Verfahren müssen jedoch reformiert werden. Genau das können wir durch TTIP erreichen: Gemeinsam mit den USA kann die EU klare Regeln schaffen.

    Quelle: IndustrieProTTIP | http://industrieprottip.tumblr.com

  • Ja, TTIP ist gut für den Mittelstand.

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    Die Zölle im Handel zwischen den USA und der EU kosten Unternehmen und Verbraucher knapp zehn Milliarden Euro im Jahr. Auf einigen Produkten lasten besonders hohe Zölle – so beispielsweise auf manchen Kleidungsstücken. Bestimmte Sportschuhe, die aus den USA importiert werden, werden zum Beispiel mit 17 Prozent verzollt. Wenn diese Zölle wegfallen, haben Verbraucher und Unternehmen etwas davon.

    Quelle: IndustrieProTTIP | http://industrieprottip.tumblr.com

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