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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

  • Für fairen Wettbewerb ohne einseitige Belastungen

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    Die Pläne der Europäischen Kommission zur Verschärfung des EU-Emissionshandels in der Zeit ab 2021 bedrohen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Andere Länder außerhalb der EU haben vergleichbare Kosten nicht. Die Inszenierung des Medienbildes vor dem Reichstagsgebäude zeigt diesen ungleichen Wettbewerb am Beispiel des Kugelstoßens. | Die Aktion hat am 02.09.2016 zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt stattgefunden
    © Wirtschaftsvereinigung Stahl/Dirk Heckmann

  • Medienbild: Industrie und Arbeitsplätze nicht aufs Spiel setzen

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    Hohe Energiekosten bedrohen nicht nur die Stahlindustrie mit ihren 80 Standorten und rund 90.000 Beschäftigten in Deutschland. | Die Aktion hat am 08.05.2014 zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt stattgefunden
    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

  • Medienbild: Industrie und Arbeitsplätze nicht aufs Spiel setzen

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    Hohe Energiekosten bedrohen nicht nur die Stahlindustrie mit ihren 80 Standorten und rund 90.000 Beschäftigten in Deutschland. | Die Aktion hat am 08.05.2014 zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt stattgefunden
    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

  • Drahtseilakt vor dem Reichstag

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    Durch die hohen Energiekosten ist die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie bedroht.|Die Aktion hat am 21. März 2013 vor dem Reichstag in Berlin stattgefunden.
    Wir bitten Sie, bei der Veröffentlichung als Quelle "Stahl-Zentrum" anzugeben.

  • Hürdenlauf für die deutsche Stahlindustrie

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    Während die Sprinter aus Russland, China und den USA freie Bahn haben, muss der deutsche Wettbewerber hohe Hürden nehmen: EEG-Umlage, EU-Emissionsrechtehandel, Energiesteuer und die Strompreise bremsen ihn aus.

  • Drahtseilakt vor dem Reichstag

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    Durch die hohen Energiekosten ist die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie bedroht. | Die Aktion hat am 21. März 2013 vor dem Reichstag in Berlin stattgefunden.
    Wir bitten Sie, bei der Veröffentlichung als Quelle "Stahl-Zentrum" anzugeben.

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