Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

  • Arbeitsplätze in Gefahr - Standort Hauptbahnhof Berlin

    Dateiformat: JPEG
    Dateigröße: 1013 kB
    2016 ist ein Schicksalsjahr für die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Die Lage auf den internationalen Stahlmärkten und die Klimapolitik der EU setzen die Branche massiv unter Druck. Diese Entwicklungen bedrohen die Arbeitsplätze in der Stahlindustrie und in den nachgelagerten Wertschöpfungsketten.

    Weitere Informationen

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl / Foto: Dirk Heckmann

  • Arbeitsplätze in Gefahr - Standort Hauptbahnhof Berlin

    Dateiformat: JPEG
    Dateigröße: 1921 kB
    2016 ist ein Schicksalsjahr für die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Die Lage auf den internationalen Stahlmärkten und die Klimapolitik der EU setzen die Branche massiv unter Druck. Diese Entwicklungen bedrohen die Arbeitsplätze in der Stahlindustrie und in den nachgelagerten Wertschöpfungsketten.

    Weitere Informationen

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl / Foto: Dirk Heckmann

  • Arbeitsplätze in Gefahr

    Dateiformat: PNG
    Dateigröße: 1188 kB
    2016 ist ein Schicksalsjahr für die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Die Lage auf den internationalen Stahlmärkten und die Klimapolitik der EU setzen die Branche massiv unter Druck. Diese Entwicklungen bedrohen die Arbeitsplätze in der Stahlindustrie und in den nachgelagerten Wertschöpfungsketten.

    Weitere Informationen

    © Wirtschaftsvereinigung Stahl

Weitere Bilder: