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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

AM zum EU-Emissionshandel

Frank Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der ArcelorMittal Germany Holding, hält das Ziel der EU, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40 % zu senken, für „absolut unrealistisch“. Die derzeitigen Pläne der EU zum Emissionshandel würden für den Stahlkonzern im Zeitraum von 2021 bis 2030 zusätzliche Kosten von 10 bis 30 € pro t Stahl bedeuten. Die Behauptung der Klimaexpertin Tina Löffelsend (Umweltorganisation Bund), Stahlkonzerne wie ArcelorMittal hätten „deutlich mehr Zertifikate erhalten, als sie an CO2 emittierten“, weist er als „grundlegend falsch“ zurück. Die Stahlunternehmen würden manche ihrer Restgase samt Zertifikaten an die Energieerzeuger zur Stromproduktion weiterreichen. Dies führe „zu einer Fehleinschätzung der verfügbaren Zertifikate“, so Schulz. (WirtschaftsWoche 25.11.16)