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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

AM zum EU-Emissionshandel

Frank Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der ArcelorMittal Germany Holding, hält das Ziel der EU, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40 % zu senken, für „absolut unrealistisch“. Die derzeitigen Pläne der EU zum Emissionshandel würden für den Stahlkonzern im Zeitraum von 2021 bis 2030 zusätzliche Kosten von 10 bis 30 € pro t Stahl bedeuten. Die Behauptung der Klimaexpertin Tina Löffelsend (Umweltorganisation Bund), Stahlkonzerne wie ArcelorMittal hätten „deutlich mehr Zertifikate erhalten, als sie an CO2 emittierten“, weist er als „grundlegend falsch“ zurück. Die Stahlunternehmen würden manche ihrer Restgase samt Zertifikaten an die Energieerzeuger zur Stromproduktion weiterreichen. Dies führe „zu einer Fehleinschätzung der verfügbaren Zertifikate“, so Schulz. (WirtschaftsWoche 25.11.16)