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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

Auswirkungen der chinesischen WTO-Klage gegen die EU

Einen Tag nach Ablauf der 15-Jahres-Frist – am 12.12.2016 – bei dem China der Status einer Marktwirtschaft zuerkannt werden sollte, hat China die Europäer und US-Amerikaner wegen ihres Antidumping-Rechts bei der WTO verklagt. Ein solches Verfahren könne sich über mehrere Jahre hinziehen. Es hindere die Europäer daran, ein neues Antidumping-Regelwerk zu erarbeiten, das wasserdicht ist, und das auch als bindende Richtlinie verabschiedet werden könne, so Prof. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts an der Saar-Universität. Er erwartet, dass das von den Europäern erwünschte Investitions-Abkommen von den Chinesen auf die lange Bank geschoben wird. Positiv bewertet er, dass China den Streit vor die WTO getragen habe. Damit erkenne die Volksrepublik die bestehende Handelsordnung an. Die US-Regierung gehe dagegen bei der Akzeptanz des WTO-Systems an die Grenzen – oder auch darüber hinaus. (saarbruecker-zeitung.de 10.09.17)