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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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17. Januar 2018

Bauwerke mit Stahl, die begeistern

Das Programm des Internationalen Architekturkongresses 2018 in Essen unter dem… Weiterlesen

12. Januar 2018

US-Stahlimporte: Statement der Wirtschaftsvereinigung Stahl zur Section 232 Untersuchung

Das US-Handelsministerium hat die Untersuchung, ob Stahlimporte die nationale Sicherheit… Weiterlesen

29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

Auswirkungen der chinesischen WTO-Klage gegen die EU

Einen Tag nach Ablauf der 15-Jahres-Frist – am 12.12.2016 – bei dem China der Status einer Marktwirtschaft zuerkannt werden sollte, hat China die Europäer und US-Amerikaner wegen ihres Antidumping-Rechts bei der WTO verklagt. Ein solches Verfahren könne sich über mehrere Jahre hinziehen. Es hindere die Europäer daran, ein neues Antidumping-Regelwerk zu erarbeiten, das wasserdicht ist, und das auch als bindende Richtlinie verabschiedet werden könne, so Prof. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts an der Saar-Universität. Er erwartet, dass das von den Europäern erwünschte Investitions-Abkommen von den Chinesen auf die lange Bank geschoben wird. Positiv bewertet er, dass China den Streit vor die WTO getragen habe. Damit erkenne die Volksrepublik die bestehende Handelsordnung an. Die US-Regierung gehe dagegen bei der Akzeptanz des WTO-Systems an die Grenzen – oder auch darüber hinaus. (saarbruecker-zeitung.de 10.09.17)