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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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14. Februar 2018

Olympia 2018: Stahl trägt den Wintersport

Seit Freitag laufen die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, Südkorea.… Weiterlesen

02. Februar 2018

Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie

Politische Herausforderungen – Antworten der Stahlindustrie Die Unionsparteien und die… Weiterlesen

02. Februar 2018

Baustein 6: Infrastruktur – Notwendige Investitionen nicht länger zurückstellen

Aus der Serie: Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie Darum… Weiterlesen

Brüssel: Emissionshandel vor entscheidenden Verhandlungen

Ab dem 04.04.17 verhandeln in Brüssel Vertreter des EU-Parlaments, der Mitgliedstaaten und der EU-Kommission im sogenannten Trilogverfahren über die Zukunft des Emissionsrechtehandels nach dem Jahr 2020. Es gehe um nicht weniger als die Zukunftsperspektiven für die Stahlindustrie in Europa und drohende massive Arbeitsplatzverluste weit über die Branche hinaus, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Würden die Vorstellungen des Umweltrates Realität, führe allein die geringere Zuteilung von Zertifikaten für die Jahre von 2021 bis 2030 zu Zusatzbelastungen für die Stahlindustrie in Deutschland in Höhe von bis zu 4 Mrd. €. Der Emissionsrechtehandel wäre nichts anderes als eine Produktionssteuer auf Stahl, die den Unternehmen die Luft für Investitionen in die Zukunft nimmt, kritisiert Kerkhoff. (PM WV Stahl 04.04.17und MBI Stahl Aktuell 05.04.17)