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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Brüssel: Emissionshandel vor entscheidenden Verhandlungen

Ab dem 04.04.17 verhandeln in Brüssel Vertreter des EU-Parlaments, der Mitgliedstaaten und der EU-Kommission im sogenannten Trilogverfahren über die Zukunft des Emissionsrechtehandels nach dem Jahr 2020. Es gehe um nicht weniger als die Zukunftsperspektiven für die Stahlindustrie in Europa und drohende massive Arbeitsplatzverluste weit über die Branche hinaus, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Würden die Vorstellungen des Umweltrates Realität, führe allein die geringere Zuteilung von Zertifikaten für die Jahre von 2021 bis 2030 zu Zusatzbelastungen für die Stahlindustrie in Deutschland in Höhe von bis zu 4 Mrd. €. Der Emissionsrechtehandel wäre nichts anderes als eine Produktionssteuer auf Stahl, die den Unternehmen die Luft für Investitionen in die Zukunft nimmt, kritisiert Kerkhoff. (PM WV Stahl 04.04.17und MBI Stahl Aktuell 05.04.17)