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Klaus Schmidtke
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20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

Bundeswirtschaftsministerin beim Berliner Stahldialog

Rund 300 Gäste nahmen am 16.05.17 am Berliner Stahldialog der WV Stahl unter dem Motto „Globale Herausforderungen – Regionale Perspektiven“ teil. Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutierten über die Zukunftsperspektiven am Stahlstandort Deutschland. Gastrednerin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, sprach sich für einen freien und fairen weltweiten Handel aus. Dazu stehe auch die Stahlindustrie in Deutschland. Wenn jedoch auf dem Weltmarkt nicht fair gespielt werde, müsse es ein wirkungsvolles Schutzinstrumentarium geben, das auch konsequent angewendet werden müsse, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Im Hinblick auf den europäischen Emissionshandel forderte er, dass sich die Bundesregierung dafür einsetzen müsse, dass die im Klimaschutzplan festgehaltenen Positionen umgesetzt und die Benchmarks der Stahlindustrie korrigiert werden. Das 20-Prozent-Industrieziel müsse den gleichen Stellenwert haben wie das 20-Prozent-Klimaziel, so Zypries. Um die energieintensive Industrie in Deutschland zu erhalten und zu stärken, müssten auch in der europäischen Energie- und Umweltpolitik die richtigen Weichen gestellt werden. (PM WV Stahl, handelsblatt.com, wiwo.de 17.05.17, de.reuters.com 16.05.17)