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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Carbon2Chem

Acht Industrieunternehmen, darunter thyssenkrupp, entwickeln gemeinsam mit Max-Planck und Fraunhofer-Gesellschaft sowie Universitäten eine weltweit einsetzbare Lösung, um Hochofenabgase in Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Dünger umzuwandeln. Der dafür benötigte Wasserstoff wird mit Überschussstrom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Erforscht werden soll die neue Technik („Carbon2Chem“) am thyssenkrupp-Standort Duisburg. Das Projekt wird durch das Bundesforschungsministerium mit über 60 Mio. € gefördert. 20 Mio. t des jährlichen deutschen CO2-Ausstoßes der Stahlindustrie sollen damit wirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Mit dem Projekt werde gezeigt, wie Klimaschutz und eine wettbewerbsfähige Stahlproduktion dank Forschung und Innovation in Deutschland erfolgreich verbunden werden können, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der PK in Duisburg.

 

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