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Klaus Schmidtke
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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14. Februar 2018

Olympia 2018: Stahl trägt den Wintersport

Seit Freitag laufen die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, Südkorea.… Weiterlesen

02. Februar 2018

Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie

Politische Herausforderungen – Antworten der Stahlindustrie Die Unionsparteien und die… Weiterlesen

02. Februar 2018

Baustein 6: Infrastruktur – Notwendige Investitionen nicht länger zurückstellen

Aus der Serie: Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie Darum… Weiterlesen

Carbon2Chem

Acht Industrieunternehmen, darunter thyssenkrupp, entwickeln gemeinsam mit Max-Planck und Fraunhofer-Gesellschaft sowie Universitäten eine weltweit einsetzbare Lösung, um Hochofenabgase in Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Dünger umzuwandeln. Der dafür benötigte Wasserstoff wird mit Überschussstrom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Erforscht werden soll die neue Technik („Carbon2Chem“) am thyssenkrupp-Standort Duisburg. Das Projekt wird durch das Bundesforschungsministerium mit über 60 Mio. € gefördert. 20 Mio. t des jährlichen deutschen CO2-Ausstoßes der Stahlindustrie sollen damit wirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Mit dem Projekt werde gezeigt, wie Klimaschutz und eine wettbewerbsfähige Stahlproduktion dank Forschung und Innovation in Deutschland erfolgreich verbunden werden können, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der PK in Duisburg.

 

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