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Klaus Schmidtke
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22. Juni 2017

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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

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Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

Carbon2Chem

Acht Industrieunternehmen, darunter thyssenkrupp, entwickeln gemeinsam mit Max-Planck und Fraunhofer-Gesellschaft sowie Universitäten eine weltweit einsetzbare Lösung, um Hochofenabgase in Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Dünger umzuwandeln. Der dafür benötigte Wasserstoff wird mit Überschussstrom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Erforscht werden soll die neue Technik („Carbon2Chem“) am thyssenkrupp-Standort Duisburg. Das Projekt wird durch das Bundesforschungsministerium mit über 60 Mio. € gefördert. 20 Mio. t des jährlichen deutschen CO2-Ausstoßes der Stahlindustrie sollen damit wirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Mit dem Projekt werde gezeigt, wie Klimaschutz und eine wettbewerbsfähige Stahlproduktion dank Forschung und Innovation in Deutschland erfolgreich verbunden werden können, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der PK in Duisburg.

 

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