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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

China-Exporte belasten die Märkte

Im globalen Stahl-Außenhandel komme inzwischen jede 3. t aus China. Aggressive chinesische Exporte verdrängen andere Anbieter (z.B. aus Russland, Ukraine, Indien, Japan und Iran, die dann ebenfalls den Weg nach Europa suchen. Die inzwischen von der EU gegen China verhängten Zölle von bis zu 44 % betreffen nur einen Bruchteil der Einfuhren. Sollte sich das „extensive Dumping“ fortsetzen, könne dies „auch den Stahlstandort Deutschland ernsthaft bedrohen“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Eine Industriepolitik, die es schafft, lebensfähige Branchen in der EU zu halten, ist, wie die chinesischen Importe mit ihrem großen CO2-Rucksack zeigen, auch eine kluge Klimapolitik. (PM WV Stahl ,Dow Jones und dpa-AFX 09.11.15, FAZ, Börsen-Zeitung, RP, WZ, Platts SBB Daily Briefing 10.11.15)