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Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

Dumping-Vorwürfe gegen deutsche Stahlhersteller nicht haltbar

Stahl-Strafzölle könnten der erste Schritt der US-Regierung sein, um ausländische Produkte und Unternehmen aus dem amerikanischen Markt zu drängen. Dies hätte unabsehbare Folgen für den freien Welthandel. Die deutschen Hersteller von Grobblechen hätten ausreichend Beweise vorgebracht, dass kein Dumping stattgefunden habe. Die konkreten Vorwürfe von amerikanischer Seite gegen deutsche Stahlunternehmen seien nicht haltbar, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Mehr als 90 % der Grobblech-Lieferungen in die USA seien an die Berg Steel Pipe Corporation, ein Tochterunternehmen von Europipe, gegangen, die dort Röhren für Pipelines fertigt, so Salzgitter-Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann. An Europipe sind die Salzgitter Mannesmann GmbH und die AG der Dillinger Hüttenwerke zu je 50 % beteiligt. Die EU könnte die US-Regierung bei der WTO wegen Verletzung gültiger Handelsregeln verklagen. (zeit.de 19.04.17 und Die Zeit 20.04.17)