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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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17. Januar 2018

Bauwerke mit Stahl, die begeistern

Das Programm des Internationalen Architekturkongresses 2018 in Essen unter dem… Weiterlesen

12. Januar 2018

US-Stahlimporte: Statement der Wirtschaftsvereinigung Stahl zur Section 232 Untersuchung

Das US-Handelsministerium hat die Untersuchung, ob Stahlimporte die nationale Sicherheit… Weiterlesen

29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

Dumping-Vorwürfe gegen deutsche Stahlhersteller nicht haltbar

Stahl-Strafzölle könnten der erste Schritt der US-Regierung sein, um ausländische Produkte und Unternehmen aus dem amerikanischen Markt zu drängen. Dies hätte unabsehbare Folgen für den freien Welthandel. Die deutschen Hersteller von Grobblechen hätten ausreichend Beweise vorgebracht, dass kein Dumping stattgefunden habe. Die konkreten Vorwürfe von amerikanischer Seite gegen deutsche Stahlunternehmen seien nicht haltbar, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Mehr als 90 % der Grobblech-Lieferungen in die USA seien an die Berg Steel Pipe Corporation, ein Tochterunternehmen von Europipe, gegangen, die dort Röhren für Pipelines fertigt, so Salzgitter-Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann. An Europipe sind die Salzgitter Mannesmann GmbH und die AG der Dillinger Hüttenwerke zu je 50 % beteiligt. Die EU könnte die US-Regierung bei der WTO wegen Verletzung gültiger Handelsregeln verklagen. (zeit.de 19.04.17 und Die Zeit 20.04.17)