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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

Dumping-Vorwürfe gegen deutsche Stahlhersteller nicht haltbar

Stahl-Strafzölle könnten der erste Schritt der US-Regierung sein, um ausländische Produkte und Unternehmen aus dem amerikanischen Markt zu drängen. Dies hätte unabsehbare Folgen für den freien Welthandel. Die deutschen Hersteller von Grobblechen hätten ausreichend Beweise vorgebracht, dass kein Dumping stattgefunden habe. Die konkreten Vorwürfe von amerikanischer Seite gegen deutsche Stahlunternehmen seien nicht haltbar, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Mehr als 90 % der Grobblech-Lieferungen in die USA seien an die Berg Steel Pipe Corporation, ein Tochterunternehmen von Europipe, gegangen, die dort Röhren für Pipelines fertigt, so Salzgitter-Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann. An Europipe sind die Salzgitter Mannesmann GmbH und die AG der Dillinger Hüttenwerke zu je 50 % beteiligt. Die EU könnte die US-Regierung bei der WTO wegen Verletzung gültiger Handelsregeln verklagen. (zeit.de 19.04.17 und Die Zeit 20.04.17)