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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

EEG-Kosten belasten Stahlproduzenten weiter

Auf rund 170 Mio. € werden sich 2017 die EEG-Kosten für die Stahlindustrie in Deutschland belaufen. Diese Belastung ergibt sich laut WV Stahl aus der am 14.10. bekannt gegebenen EEG-Umlage für 2017 in Höhe von 6,88 Cent je kWh. Obwohl die Stahlindustrie wie andere besonders energieintensive Industrien eine Belastungsbegrenzung in Anspruch nehmen kann, bleiben die EEG-Kosten auch 2017 ein bedeutender Kostenfaktor in den Stromrechnungen der Stahlerzeuger, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Bis 2025 ist mit einem weiteren Anstieg auf rund 220 Mio. € pro Jahr zu rechnen, denn das IW Köln prognostiziert für diesen Zeitraum eine Umlage von im Mittel 8,74 Cent je kWh.
(PM WV Stahl 14.10.16 und Stahl Aktuell 17.10.16)