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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

ETS gefährdet Planungs- und Investitionsperspektiven der Stahlindustrie

Die Vorstellungen der EU-Kommission über die Ausgestaltung des Emissionshandels ab 2021 verbauen die Planungs- und Investitionsperspektiven der Stahlindustrie in Deutschland, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, im Vorfeld der Trilog-Verhandlungen von Vertretern des EU-Parlaments, der EU-Kommission und des Umweltministerrats am 30.05.17 in Brüssel. Die diskutierten Benchmarks seien völlig unrealistisch und sowohl technisch als auch wirtschaftlich nicht erreichbar. Alleine die im Raum stehende geringere Zuteilung von Zertifikaten würde für die Branche in Deutschland Zusatzbelastungen in Höhe von bis zu 4 Mrd. € im Zeitraum von 2021 bis 2030 bedeuten. Die vom EU-Parlament beschlossenen Verbesserungen bezüglich der Kuppelgase, des Versteigerungsanteils und des sektorübergreifenden Korrekturfaktors müssten vom Rat angenommen werden. Zudem müssten die höheren CO2-Preise, die in Form von höheren Strompreisen an die Industrie weitergegeben werden (indirekte Kosten), in allen Mitgliedsstaaten vollständig ausgeglichen werden. (PM WV Stahl, finanznachrichten.de, finanztreff.de und industriemagazin.at 29.05.17, FAZ, Börsen-Zeitung und MBI Stahl Aktuell 30.05.17)