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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

EU-Emissionshandel: Benchmark nicht sachgerecht

Die EU-Kommission habe den Benchmark in ihren Plänen für den künftigen Emissionshandel etwa 10 % zu niedrig angesetzt. Nicht alle Prozessemissionen, die mit der Rohstahlerzeugung verbunden sind (z.B. die CO2-Emissionen, die bei der nachgeschalteten energetischen Verwertung der Kuppelgase zur Stromerzeugung entstehen), wurden berücksichtigt, so die WV Stahl. Der richtige Benchmark für die Roheisenherstellung liege bei 1,475 t CO2/t Roheisen und nicht bei 1,328 t CO2/t Roheisen. Außerdem hätte der sektorübergreifende Korrekturfaktor für die Stahlproduzenten so nicht gelten dürfen. Rund 90 % der CO2-Emissionen stammen von kohlenstoffhaltigen Reduktionsmitteln (in erster Linie Koks). Diese Emissionen seien prozessbedingt und könnten nicht durch Effizienzgewinne gesenkt werden, so die WV Stahl. (VDI nachrichten, „Fokus CO2-Handel Eisen und Stahl“, 19.05.17)