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Klaus Schmidtke
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

EU-Handelsschutz: Neue Antidumping-Methodologie

Am Dienstag einigten sich die Europäische Kommission, das Parlament und der Rat auf eine neue Antidumping-Methodologie. Die EU behandelt Ausfuhren z.B. aus China bei der Prüfung von Dumpingvorwürfen künftig zumindest im Grundsatz genauso wie Exporte aus jedem anderen Mitgliedsland der Welthandelsorganisation (WTO). Bislang wurde China als Nicht-Marktwirtschaft eingestuft. Dadurch konnte bei Antidumpingverfahren leichter belegt werden, dass dortige Hersteller ihre Produkte zu gedumpten Preisen in Europa anbieten. Nach den neuen Regeln muss die Kommission zunächst in länder- und branchenspezifischen Berichten darlegen, dass die Produktionskosten und Verkaufspreise in China oder in anderen Ländern durch staatliche Einflussnahme erheblich verzerrt sind. Erst dann kann sie das Ausmaß des Dumpings mit Hilfe von unverzerrten Kosten oder Preisen aus vergleichbaren Drittländern berechnen. (Politico und Neue Zürcher Zeitung 03.10.17, Handelsblatt und Platts SBB Daily Briefing 04.10.17)