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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

EU-Handelsschutz: Neue Antidumping-Methodologie

Am Dienstag einigten sich die Europäische Kommission, das Parlament und der Rat auf eine neue Antidumping-Methodologie. Die EU behandelt Ausfuhren z.B. aus China bei der Prüfung von Dumpingvorwürfen künftig zumindest im Grundsatz genauso wie Exporte aus jedem anderen Mitgliedsland der Welthandelsorganisation (WTO). Bislang wurde China als Nicht-Marktwirtschaft eingestuft. Dadurch konnte bei Antidumpingverfahren leichter belegt werden, dass dortige Hersteller ihre Produkte zu gedumpten Preisen in Europa anbieten. Nach den neuen Regeln muss die Kommission zunächst in länder- und branchenspezifischen Berichten darlegen, dass die Produktionskosten und Verkaufspreise in China oder in anderen Ländern durch staatliche Einflussnahme erheblich verzerrt sind. Erst dann kann sie das Ausmaß des Dumpings mit Hilfe von unverzerrten Kosten oder Preisen aus vergleichbaren Drittländern berechnen. (Politico und Neue Zürcher Zeitung 03.10.17, Handelsblatt und Platts SBB Daily Briefing 04.10.17)