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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

EU verhängt weitere Antidumpingzölle

Die Europäische Union hat weitere Stahlimporte aus China mit vorläufigen Antidumpingzöllen belegt. Darunter fallen nahtlose Rohre sowie Röhren aus Eisen und Stahl, die in Kraftwerken, beim Bau und in der Öl- und Gasindustrie verwendet werden. Die Strafzölle reichen von 43,5 % bis 81,1 %. Innerhalb der kommenden sechs Monate soll entschieden werden, ob die Zölle für einen Zeitraum von fünf Jahren verhängt werden sollen, teilte die EU-Kommission am Montag mit. China hat bereits auf die Vorwürfe der Europäischen Union, den Weltmarkt wegen Überkapazitäten mit billigem Stahl zu überschwemmen, reagiert und angekündigt, seine Rohstahlkapazität deutlich zu reduzieren. Bis 2020 sollen 100 bis 150 Mio. t weniger Stahl hergestellt werden, teilte das Industrieministerium mit. (kleinezeitung.at 14.11.16, zeit.de 14.11.16, Stahl Aktuell 15.11.16, RP 15.11.16)