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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

EU verhängt weitere Antidumpingzölle

Die Europäische Union hat weitere Stahlimporte aus China mit vorläufigen Antidumpingzöllen belegt. Darunter fallen nahtlose Rohre sowie Röhren aus Eisen und Stahl, die in Kraftwerken, beim Bau und in der Öl- und Gasindustrie verwendet werden. Die Strafzölle reichen von 43,5 % bis 81,1 %. Innerhalb der kommenden sechs Monate soll entschieden werden, ob die Zölle für einen Zeitraum von fünf Jahren verhängt werden sollen, teilte die EU-Kommission am Montag mit. China hat bereits auf die Vorwürfe der Europäischen Union, den Weltmarkt wegen Überkapazitäten mit billigem Stahl zu überschwemmen, reagiert und angekündigt, seine Rohstahlkapazität deutlich zu reduzieren. Bis 2020 sollen 100 bis 150 Mio. t weniger Stahl hergestellt werden, teilte das Industrieministerium mit. (kleinezeitung.at 14.11.16, zeit.de 14.11.16, Stahl Aktuell 15.11.16, RP 15.11.16)