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Ansprechpartner Stahlindustrie

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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Industrie 4.0 bei thyssenkrupp

thyssenkrupp habe es am Standort Hoesch Hohenlimburg dank der Vernetzung von Lieferanten, Produktionsprozessen und Kunden geschafft, die Produktion ohne Fabrikerweiterung in 2 Jahren um 30 % zu steigern, so tk-Technologiechef Reinhold Achatz. Durch die enge Verzahnung der Prozesse vermindere sich der Lagerbedarf und mit ihm Umlaufvermögen und Kapitalbindungskosten. Auch in Ilsenburg, wo thyssenkrupp Nockenwellen für die Autoindustrie produziert, werde Industrie 4.0 umgesetzt. Bauteile werden individuell codiert, damit sie in der Fertigungslinie erkannt werden. Die Werkstücke kommunizieren per Internet mit den Maschinen, die sie bearbeiten, so Achatz. Spätestens in 10 Jahren werde thyssenkrupp durchgängig digitalisiert sein. (FAZ 15.01.16)