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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

Kanzleramt und Koalitionspolitiker sagen Hilfe zu

Der Schutz vor chinesischen Billigstahlexporten müsse schnell und wirksam sein. Die Stahlindustrie in Deutschland benötige dringend Handelsschutz, forderte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, beim Berliner Stahldialog. Es werde darauf geachtet, dass eine Lösung gefunden werde, die es erlaube, dass auch in Zukunft gegen Dumping vorgegangen werden könne, so Kanzleramtsminister Peter Altmaier auf der Veranstaltung. Es gäbe kein Land, das den Status Marktwirtschaft weniger verdiene als China, betonte Frank Schulz, Chef von ArcelorMittal Deutschland. SPD-Wirtschaftspolitiker Bernd Westphal halte einen Kompromiss für möglich, bei dem die EU einige Bereiche ausklammern könnte, in denen China nicht als Marktwirtschaft anerkannt werde. Im Hinblick auf die Reform des EU-Emissionshandels setzten sich Westphal und der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Heider für Ausnahmen für die deutschen Stahlwerke ein.
(Dow Jones Newswire, finanztreff.de und produktion.de 21.09.16)