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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

Appell europäischer Vorstandsvorsitzender der Stahlindustrie zur künftigen Klimapolitik 2030

5. Oktober 2014

Die Staats- und Regierungschefs werden sich im Europäischen Rat am 23. und 24. Oktober in Brüssel mit den Grundsätzen der künftigen europäischen Energie- und Klimapolitik befassen. Aus diesem Anlass wird am Montag in großen europäischen Zeitungen ein offener Brief von 60 Vorstands­vorsitzenden der europäischen Stahlindustrie veröffentlicht. Die Unternehmenslenker appellieren darin an die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen, dass zumindest die CO2-effizientesten Unternehmen in Europa durch die europäische Klimapolitik keine Wettbewerbsnachteile gegenüber ihren globalen Konkurrenten auferlegt bekommen dürfen. „Dieser Brief ist ein starkes Signal“, kommentiert Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Die Ausgestaltung der Klimapolitik über 2020 hinaus ist für die Zukunft unserer Branche von fundamentaler Bedeutung“.

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten ist im Emissionsrechtehandel eine sich kontinuierlich fortsetzende Abschmelzung der Zuteilung vorgesehen. „Da die Spielräume der Stahlindustrie zu CO2-Minderungen aus technischen Gründen gering sind, wird dies auf Dauer zu untragbaren Kosten für den Kauf von Zertifikaten führen – zu Lasten von Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Arbeitsplätzen“, so der Verbandspräsident. Er fordert: „Das System des Emissionsrechtehandels muss für die Zeit nach 2020 so reformiert werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Grundstoffindustrien wie Stahl erhalten bleiben kann und zugleich wirksame Anreize für Klimaschutz gesetzt werden“.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung vom 05.10.2014 (.pdf)

Offener Brief: Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 06.10.2014