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Ausstellung Upcycling-Kunst aus Edelstahl

31. Mai 2016

„Bau-Stoffe auf-werten“, ist das Credo der Architektin Konstanze Ziemke-Jerrentrup, die ihre „Upcycling-Kunst aus Edelstahl“ noch bis Mitte September im Stahl-Zentrum in Düsseldorf-Düsseltal ausstellt. „Edelstahl ist ein hochwertiges und langlebiges Material. Sein Potential ist noch nicht ausgeschöpft, wenn es seinen Zweck – z. B. in der Architektur oder der Autoindustrie – erfüllt hat. Ich recycle Edelstahl nicht, wie es vielfach gemacht wird, sondern upcycle es zu Kunst-Objekten. Das Ausgediente, Alte erhält dadurch eine neue eigene Ästhetik“, erläutert die Architektin, die als Baufachjournalistin viele Jahre für den Stahlbauverband geschrieben hat und Stahl im Hochbau allgemein schätzen gelernt hat.

So bestehen die eigens für die Räumlichkeiten des Verbändehauses konzipierten Objekte allesamt aus Stahl, vielfach aber kombiniert mit anderen Materialien. „Inspiriert wurde ich dazu auf dem Internationalen Architektur-Kongress der Stahlindustrie im Januar, der auch die Verbindung von Stahl mit anderen Baustoffen zum Thema hatte“, verrät die Stahlbegeisterte mit einem Augenzwinkern, „nur der Begriff „Baustoff“ ist bei mir weiter gefasst. Es sind auch Fahrradschläuche, Tischtücher oder Schallplatten mit dabei.“

Der Edelstahl kommt in unterschiedlichsten Ausführungen vor, als Seil, Netz, Ring, Platte oder Verbindungselement. Alles sind Reste oder Retouren von Baustellen oder Teile vom Schrottplatz. Bei der „Materialbeschaffung“ musste Ziemke als Erstes überhaupt erkennen, ob sich aus einem kaputten, verschmutzten Element etwas machen lässt. Dann spielte die begrenzte Menge bei Entwurf und Ausführung eines Objekts eine große Rolle. „Nachkaufen gibt’s nicht. Das Prinzip ist ja, das Vorhandene zu nutzen oder noch einmal in Szene zu setzen.“

Die Umsetzung der Stahl-Objekte basiert auf klassischen Hand-Arbeits-Techniken wie Weben, Flechten, Nähen oder der Knüpftechnik Makramée, die durch den Stahl neu interpretiert werden. So haben alle Objekte klare Strukturen – und auch eindeutige geometrische Formen. Die Wurzeln der in Essen wohnenden Künstlerin sind offensichtlich.

Fotos von den Kunstwerken finden Sie im Newsroom.
Kontakt: www.konstanzeziemke.de

 

Besichtigung während der Öffnungszeiten des Stahl-Zentrums:

Montag – Donnerstag                       8:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag                                              8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 31.05.2016 (.pdf)