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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

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19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

04. Juli 2017

EU-Handelsschutz: „Werkzeugkoffer entrümpeln und modernisieren“

Das Handelsschutzinstrumentarium ist deutlich schwächer ausgestaltet, als in anderen Wirtschaftsregionen… Weiterlesen

28. Juni 2017

Hintergrund: Stahl und Emissionsrechtehandel

Die aktuellen Pläne zum europäischen Emissionsrechtehandel gehen an der industriellen… Weiterlesen

EEG-Kosten belasten Stahlerzeuger weiter

14. Oktober 2016

Auf rund 170 Millionen Euro werden sich im kommenden Jahr die EEG-Kosten der Stahlindustrie in Deutschland belaufen. Diese Belastung ergibt sich laut Wirtschaftsvereinigung Stahl aus der heute bekannt gegebenen EEG-Umlage für das Jahr 2017 in Höhe von 6,88 Cent je Kilowattstunde.

„Obwohl die Stahlindustrie wie andere besonders energieintensive Industrien eine Belastungsbegrenzung in Anspruch nehmen kann, bleiben die EEG-Kosten auch 2017 ein bedeutender Kostenfaktor in den Stromrechnungen der Stahlerzeuger“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Bis zum Jahr 2025 ist mit einem weiteren Anstieg auf jährlich rund 220 Millionen Euro zu rechnen: Angesichts weiter anwachsender Förderkosten hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln für diesen Zeitraum eine Umlage von im Mittel 8,74 Cent je Kilowattstunde prognostiziert.

„Die Politik sollte weitere Anstrengungen unternehmen, um die Förderung der erneuerbaren Energien kosteneffizienter zu gestalten und diese baldmöglichst an den Markt heranzuführen“, erklärt Kerkhoff. „Zudem sind die Belastungsbegrenzungen für die energieintensiven Industrien auch in Zukunft unverzichtbar, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie zu sichern.“

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl vom 14.10.2016 (.pdf)