Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

EEG-Kosten belasten Stahlerzeuger weiter

14. Oktober 2016

Auf rund 170 Millionen Euro werden sich im kommenden Jahr die EEG-Kosten der Stahlindustrie in Deutschland belaufen. Diese Belastung ergibt sich laut Wirtschaftsvereinigung Stahl aus der heute bekannt gegebenen EEG-Umlage für das Jahr 2017 in Höhe von 6,88 Cent je Kilowattstunde.

„Obwohl die Stahlindustrie wie andere besonders energieintensive Industrien eine Belastungsbegrenzung in Anspruch nehmen kann, bleiben die EEG-Kosten auch 2017 ein bedeutender Kostenfaktor in den Stromrechnungen der Stahlerzeuger“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Bis zum Jahr 2025 ist mit einem weiteren Anstieg auf jährlich rund 220 Millionen Euro zu rechnen: Angesichts weiter anwachsender Förderkosten hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln für diesen Zeitraum eine Umlage von im Mittel 8,74 Cent je Kilowattstunde prognostiziert.

„Die Politik sollte weitere Anstrengungen unternehmen, um die Förderung der erneuerbaren Energien kosteneffizienter zu gestalten und diese baldmöglichst an den Markt heranzuführen“, erklärt Kerkhoff. „Zudem sind die Belastungsbegrenzungen für die energieintensiven Industrien auch in Zukunft unverzichtbar, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie zu sichern.“

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 14.10.2016 (.pdf)