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20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

EEG-Kosten belasten Stahlerzeuger weiter

14. Oktober 2016

Auf rund 170 Millionen Euro werden sich im kommenden Jahr die EEG-Kosten der Stahlindustrie in Deutschland belaufen. Diese Belastung ergibt sich laut Wirtschaftsvereinigung Stahl aus der heute bekannt gegebenen EEG-Umlage für das Jahr 2017 in Höhe von 6,88 Cent je Kilowattstunde.

„Obwohl die Stahlindustrie wie andere besonders energieintensive Industrien eine Belastungsbegrenzung in Anspruch nehmen kann, bleiben die EEG-Kosten auch 2017 ein bedeutender Kostenfaktor in den Stromrechnungen der Stahlerzeuger“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Bis zum Jahr 2025 ist mit einem weiteren Anstieg auf jährlich rund 220 Millionen Euro zu rechnen: Angesichts weiter anwachsender Förderkosten hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln für diesen Zeitraum eine Umlage von im Mittel 8,74 Cent je Kilowattstunde prognostiziert.

„Die Politik sollte weitere Anstrengungen unternehmen, um die Förderung der erneuerbaren Energien kosteneffizienter zu gestalten und diese baldmöglichst an den Markt heranzuführen“, erklärt Kerkhoff. „Zudem sind die Belastungsbegrenzungen für die energieintensiven Industrien auch in Zukunft unverzichtbar, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie zu sichern.“

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl vom 14.10.2016 (.pdf)