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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Emissionsrechtehandel: Brüsseler Vorschläge gefährden Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie

11. Oktober 2017

Am 12. Oktober gehen die Gespräche zwischen den europäischen Institutionen zur Zukunft des Emissionsrechtehandels in eine entscheidende Phase. An diesem Tag wollen Europäisches Parlament, die Ratspräsidentschaft und die EU-Kommission eine Einigung zu dem gegenwärtig beratenen Richtlinienentwurf herbeiführen. „In Brüssel steht die Zukunft der Stahlindustrie in Deutschland und Europa auf der Tagesordnung. Mit den aktuellen Vorschlägen gerät die industrielle Wettbewerbsfähigkeit unter die Räder“, warnt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Es darf für die Industrie bei der Zuteilung von Emissionsrechten nicht zu Kürzungen kommen, die technisch und wirtschaftlich nicht realisierbar sind.“

Wegen der bereits heute technisch nicht einhaltbaren Benchmarks für Roheisen und Stahl seien die Stahlerzeuger mit einer erheblichen Minderzuteilung an Zertifikaten konfrontiert, die sie nicht durch technische Maßnahmen ausgleichen können. Folglich müssten sie große Mengen an Zertifikaten kaufen. „Kommt es hier nicht zu einer nachhaltigen Lösung, drohen der Stahlindustrie in den kommenden Jahren massive Nachteile gegenüber den Wettbewerbern im außereuropäischen Ausland, die zudem auch noch mit höheren CO2-Emissionen Stahl produzieren“, kritisiert Kerkhoff.

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl vom 11.10.2017 (.pdf)