Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

EU Emissionsrechtehandel – Stahlindustrie drohen weiter deutliche Belastungen

13. Oktober 2016

Am 13. Oktober 2016 hat der Industrieausschuss des Europäischen Parlamentes seine Stellungnahme zur geplanten EU-Richtlinie für den Emissionsrechtehandel ab 2021 verabschiedet. „Die vom Ausschuss vorgeschlagenen Änderungen reichen nicht aus, um den Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie zu sichern und damit eine Abwanderung von Industrieproduktion infolge von CO2-Kostenbelastungen (Carbon Leakage) zu verhindern“, kommentiert Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, das Ergebnis.

Für die Stahlindustrie gehe es bei der Ausgestaltung der vierten Handelsperiode (2021 – 2030) um eine fundamentale Weichenstellung mit existenzieller Bedeutung. „Betroffen sind die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Investitionsperspektiven unserer Industrie in den nächsten 14 Jahren“, so Kerkhoff. „Durch den Vorschlag der EU-Kommission drohen der Stahlindustrie massive Belastungen. Wir sind in Sorge, dass die Brisanz des Themas in Brüssel nicht erkannt wird.“

Zwar sei zu begrüßen, dass der Industrieausschuss insgesamt eine Erhöhung der freien Zertifikate für die Industrie fordere. Bei den schon bisher fehlerhaften, unterhalb des technisch Machbaren festlegten Benchmarks und der geplanten weiteren Absenkung der Zuteilung gebe es jedoch keine durchgreifenden Verbesserungen. Der Stahlindustrie drohe weiter ein erheblicher Kauf von Zertifikaten, der nicht durch technische Maßnahmen zu Emissionsminderungen ausgeglichen werden könne. Das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten müssten sich im weiteren Verfahren dringend für Verbesserungen an dem Kommissionsvorschlag einsetzen.

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 13.10.2016 (.pdf)