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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

04. Juli 2017

EU-Handelsschutz: „Werkzeugkoffer entrümpeln und modernisieren“

Das Handelsschutzinstrumentarium ist deutlich schwächer ausgestaltet, als in anderen Wirtschaftsregionen… Weiterlesen

28. Juni 2017

Hintergrund: Stahl und Emissionsrechtehandel

Die aktuellen Pläne zum europäischen Emissionsrechtehandel gehen an der industriellen… Weiterlesen

EU-Emissionsrechtehandel: Stahlindustrie warnt vor drohenden Belastungen

26. Juni 2017

EU-Emissionsrechtehandel: Stahlindustrie warnt vor drohenden Belastungen

Am 27. Juni gehen die Gespräche zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Umweltministerrat zur Ausgestaltung des EU-Emissionsrechtehandels ab 2021 in die nächste Runde.

In einem heute veröffentlichten Offenen Brief an die politischen Entscheider in Brüssel und Berlin macht die Stahlindustrie deutlich, dass die aktuellen Pläne zum EU-Emissionsrechtehandel mit milliardenschweren Zusatzkosten für sie existenzgefährdend sind. Die drohenden Belastungen für Stahlerzeuger in der EU wären ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber außereuropäischen Herstellern, deren Produkte zudem oftmals unter schlechteren Umweltbedingungen hergestellt werden. Das helfe nicht bei der weltweiten CO2-Reduktion und widerspreche dem Geist des Pariser Klimaabkommens.

„Die Europäische Union hat es in der Hand, ob die Stahlindustrie in Deutschland und der EU weiterhin für hochwertige Arbeitsplätze sorgen und mit Innovationen zu einer nachhaltigen Wirtschaft beitragen kann“, wendet sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, an die Verhandlungsführer.

Die Stahlindustrie in Deutschland fordert, den Emissionsrechtehandel so auszugestalten, dass wirksame Anreize zum Klimaschutz mit wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen für die Industrie verbunden werden. Andernfalls seien die starken industriellen Wertschöpfungsketten gefährdet – und mit ihnen zahlreiche Arbeitsplätze.

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung der WV Stahl vom 26.06.2017 (.pdf)