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Ansprechpartner Stahlindustrie

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17. Januar 2018

Bauwerke mit Stahl, die begeistern

Das Programm des Internationalen Architekturkongresses 2018 in Essen unter dem… Weiterlesen

12. Januar 2018

US-Stahlimporte: Statement der Wirtschaftsvereinigung Stahl zur Section 232 Untersuchung

Das US-Handelsministerium hat die Untersuchung, ob Stahlimporte die nationale Sicherheit… Weiterlesen

29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

EU-Emissionsrechtehandel: Stahlindustrie warnt vor drohenden Belastungen

26. Juni 2017

EU-Emissionsrechtehandel: Stahlindustrie warnt vor drohenden Belastungen

Am 27. Juni gehen die Gespräche zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Umweltministerrat zur Ausgestaltung des EU-Emissionsrechtehandels ab 2021 in die nächste Runde.

In einem heute veröffentlichten Offenen Brief an die politischen Entscheider in Brüssel und Berlin macht die Stahlindustrie deutlich, dass die aktuellen Pläne zum EU-Emissionsrechtehandel mit milliardenschweren Zusatzkosten für sie existenzgefährdend sind. Die drohenden Belastungen für Stahlerzeuger in der EU wären ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber außereuropäischen Herstellern, deren Produkte zudem oftmals unter schlechteren Umweltbedingungen hergestellt werden. Das helfe nicht bei der weltweiten CO2-Reduktion und widerspreche dem Geist des Pariser Klimaabkommens.

„Die Europäische Union hat es in der Hand, ob die Stahlindustrie in Deutschland und der EU weiterhin für hochwertige Arbeitsplätze sorgen und mit Innovationen zu einer nachhaltigen Wirtschaft beitragen kann“, wendet sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, an die Verhandlungsführer.

Die Stahlindustrie in Deutschland fordert, den Emissionsrechtehandel so auszugestalten, dass wirksame Anreize zum Klimaschutz mit wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen für die Industrie verbunden werden. Andernfalls seien die starken industriellen Wertschöpfungsketten gefährdet – und mit ihnen zahlreiche Arbeitsplätze.

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
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E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung der WV Stahl vom 26.06.2017 (.pdf)