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09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

Europas größte technische Stahlkonferenz in Düsseldorf

16. Juni 2015

Vom 15. bis 19. Juni 2015 findet erstmals in Düsseldorf Europas größte technische Konferenz für die Stahlindustrie statt. Die mit ESTAD (European Steel Technology and Application Days) abgekürzte Konferenz wird vom Düsseldorfer Stahlinstitut VDEh veranstaltet. Mehr als 1.300 Teilnehmer kommen aus 45 Ländern, um die über 600 Vorträge zu hören und die METEC, die weltweit führende Fachmesse für die Technologie zur Eisen- und Stahlerzeugung, zu besuchen.

Auf der METEC-Messe und der ESTAD-Konferenz wird deutlich, dass die Dynamik in Forschung und Entwicklung und somit die Innovationsleistung der Stahlindustrie rasant zunimmt. So wurden im vergangenen Jahr 4.300 für Deutschland relevante Patente im Bereich Stahl veröffentlicht, verglichen mit knapp 2.000 zu Beginn der 90er Jahre. Das hat eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Strategy& ermittelt. „Dies belegt, dass das Potential des Stahls noch lange nicht ausgeschöpft ist“, urteilt Hans Jürgen Kerkhoff, Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh und Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Um es zu heben, brauche es aber leistungsfähige, geschlossene Wertschöpfungsketten, wie sie gerade in Deutschland vorhanden sind. Innovationskraft sei eine der Voraussetzungen, um Zukunftsfähigkeit zu erlangen. „Diese Kraft darf den Unternehmen nicht durch falsche Rahmensetzungen, z. B. im Bereich von Energie- und Klimapolitik, genommen werden“, mahnt der Verbandschef.

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin ergänzt: „Nordrhein-Westfalen ist der mit Abstand bedeutendste Standort der deutschen Stahlindustrie. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen dieser Branche hier gute Bedingungen vorfinden, um Investitionssicherheit zu haben und Arbeitsplätze zu sichern. Dazu gehört insbesondere sicher verfügbare und bezahlbare Energie. Als Wirtschaftsminister ist es mir ein großes Anliegen, für gute Rahmenbedingungen zu sorgen – damit die Unternehmen auch in Zukunft international wettbewerbsfähig bleiben.“

„Wer wissen will, wie die Zukunft der Stahltechnologie und ihrer Anwendungen aussieht, muss die ESTAD besuchen: Sie ist das geeignete Forum, wichtige und wegweisende Trends vorzustellen und zu diskutieren. Die Themenvielfalt des Kongresses belegt die Kreativität und die Innovationskraft der Stahlindustrie“, sagt Dr. Herbert Eichelkraut, Vorsitzender der ESTAD-Konferenz und Produktionsvorstand bei ThyssenKrupp Steel Europe.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon:+ 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 16.06.2015 (.pdf)

Pressemitteilung der WV Stahl vom 16.06.2015 – Beitrag von Hans Jürgen Kerkhoff: „Hohe Innovationskraft der Stahlindustrie in Deutschland muss erhalten bleiben“ (.pdf)

Pressemitteilung WV Stahl vom 16.06.2015 – Charts (.pdf)

Studie Innovationstrends Stahl 2015 (.pdf)