Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

Für fairen Wettbewerb ohne einseitige Belastungen

2. September 2016

Medienbild vor dem Bundestag zur Debatte der Verschärfung des EU-Emissionshandels

Die Stahlindustrie in Deutschland appelliert an die Bundesregierung und die Europäische Politik sich für eine Energie- und Klimapolitik mit Augenmaß einzusetzen. „Die Pläne der Europäischen Kommission zur Verschärfung des EU-Emissionshandels in der Zeit ab 2021 bedrohen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Andere Länder außerhalb der EU haben vergleichbare Kosten nicht“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Sollten die Pläne der Europäischen Kommission umgesetzt werden, kann von einem wettbewerbsfähigen europäischen Stahlstandort überhaupt keine Rede mehr sein“, so der Verbandspräsident weiter.

Die Inszenierung des Medienbildes vor dem Reichstagsgebäude zeigt diesen ungleichen Wettbewerb am Beispiel des Kugelstoßens: Auf der einen Seite der deutsche Athlet, sportlich in Form und wettbewerbsfähig. Auf der anderen Seite der chinesische Sportler. Der gravierende Unterschied besteht nun in Größe und Gewicht der zu stoßenden Kugel. So muss der deutsche Vertreter eine deutlich größere und schwerere Kugel als sein chinesischer Konkurrent stoßen. Dies symbolisiert die zusätzlichen Kosten, die politische Entscheidungen der Stahlindustrie in Deutschland und Europa aufbürden. Weitere Wettbewerber außerhalb der EU haben diesen Nachteil nicht. Durch dieses Handicap liegt ein ungleicher Wettbewerb vor.

„Ein fairer und freier Wettbewerb ist für die Stahlindustrie überlebenswichtig. Unternehmen und Arbeitsplätze dürfen nicht durch übermäßige Kostenbelastungen gefährdet werden“, fordert Kerkhoff.

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 02.09.2016 (.pdf)

Foto der Medienbild-Inszenierung (300 dpi)