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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

04. Juli 2017

EU-Handelsschutz: „Werkzeugkoffer entrümpeln und modernisieren“

Das Handelsschutzinstrumentarium ist deutlich schwächer ausgestaltet, als in anderen Wirtschaftsregionen… Weiterlesen

28. Juni 2017

Hintergrund: Stahl und Emissionsrechtehandel

Die aktuellen Pläne zum europäischen Emissionsrechtehandel gehen an der industriellen… Weiterlesen

G20-Gipfel in Hamburg: Konkrete Schritte zur Lösung der Stahl-Strukturkrise notwendig

7. Juli 2017

Vom 7. bis zum 8. Juli findet in Hamburg der G20-Gipfel statt. Die Bewältigung der globalen Strukturkrise der Stahlindustrie wird bei der Diskussion um Handelsthemen eine wichtige Rolle spielen. „Konstruktive Problemlösung ist das Gebot der Stunde. Dieses klare Signal sollte vom G20-Gipfel in Hamburg ausgehen“, sagt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Die Überkapazitäten beim Stahl sind eine globale Herausforderung, die kein Land isoliert für sich bewältigen kann. Mit dem 2016 geschaffenen G20-Stahlforum ist dafür ein geeignetes Instrument zur Hand.“ Insbesondere China mit zwei Drittel (360 Millionen Tonnen 2016) der weltweiten Überkapazitäten sei in einer Schlüsselrolle bei der Lösung des Problems im Stahlforum.

„Ich hoffe, dass die USA ein enger Partner bei den notwendigen marktwirtschaftlichen Anpassungsprozessen in der globalen Stahlindustrie wie auch bei der Bekämpfung von unfairem Handel bleiben und keine Dämme gegen den Rest der Welt errichten“, stellt Kerkhoff klar. Protektionistische Alleingänge schaden am Ende allen und vertiefen die globale Strukturkrise beim Stahl. Das beste Mittel gegen unfaire Praktiken sei der Abbau von Subventionen und staatlichen Hilfen. Solange dies noch nicht erfolgt ist, brauche es Antidumping- und Antisubventionsmaßnahmen nach den Regeln der Welthandelsorganisation WTO. In der Europäischen Union müssen diese entschlossener als bislang eingesetzt werden.

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung der WV Stahl vom 07.07.2017 (.pdf)

Positionspapier zum G20-Gipfel der Wirtschaftsvereinigung Stahl vom 27.06.2017 (.pdf)


Foto: Bundesregierung/Kugler