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14. Februar 2018

Olympia 2018: Stahl trägt den Wintersport

Seit Freitag laufen die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, Südkorea.… Weiterlesen

02. Februar 2018

Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie

Politische Herausforderungen – Antworten der Stahlindustrie Die Unionsparteien und die… Weiterlesen

02. Februar 2018

Baustein 6: Infrastruktur – Notwendige Investitionen nicht länger zurückstellen

Aus der Serie: Koalitionsverhandlungen: Bausteine für eine starke Stahlindustrie Darum… Weiterlesen

Stahlindustrie betroffen vom Güterverkehrsstreik – Kosten in Millionenhöhe entstehen

21. April 2015

„200.000 Tonnen Rohstoffe und Stahl werden täglich über die Bahn transportiert“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, in Düsseldorf. Die Stahlindustrie in Deutschland ist sowohl bei der Sicherstellung der Versorgung mit Rohstoffen wie Erz, Kohle und Schrott als auch beim Versand von Fertigprodukten, wie z.B. Coils, Bleche, Draht-Gebinde oder Brammen, in hohem Maße auf den Schienenverkehr angewiesen. Über 50 Prozent der Transportmengen werden über die Schiene befördert. DB Schenker Rail sei für die Stahlunternehmen der mit Abstand wichtigste Transportdienstleister auf der Schiene. Andererseits sei die Stahlindustrie der größte Güterverkehrskunde der Deutschen Bahn.

„Ein 3-Tage-Streik im Schienengüterverkehr stellt die Stahlunternehmen vor riesige Probleme. Die Deutsche Bahn befördert für die Stahlindustrie in Deutschland ca. 65 Millionen Tonnen im Jahr“, sagte Hans-Joachim Welsch, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Ein kurzfristiges Ausweichen auf andere Verkehrsträger sei nur sehr eingeschränkt möglich. „Daher gibt der Streik auf der Schiene Anlass zu größter Sorge. Es entstehen erheblicher wirtschaftlicher Schaden und Zusatzkosten in Millionenhöhe“, so Hans-Joachim Welsch in Dillingen.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon:+ 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl vom 21.04.2015 (.pdf)