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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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26. April 2017

Stahl – die Basis für die Energiewende

Stahl ist die Basis für die Energiewende. Das gilt auch… Weiterlesen

05. April 2017

Stahl fliegt! 2017 – Wettbewerb in Aachen und Düsseldorf

| Ein Gastbeitrag von Gideon Schwich (RWTH Aachen) | Der… Weiterlesen

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

Stahlindustrie kritisiert Wende in der EEG-Debatte

24. Juni 2014

Die Stahlindustrie kritisiert die neuen Forderungen der Europäischen Kommission zum Erneuerbare Energien-Gesetz, das in dieser Woche im Bundestag beraten wird. „Diese kurzfristige Wende in der EEG-Debatte beeinträchtigt den Gesetzgebungsprozess und führt in der Industrie zu erheblicher Investitions- und Planungsunsicherheit“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

„Der Vertrauensschutz für die bestehenden Kraftwerke zur industriellen Eigenstromerzeugung darf nicht in Frage gestellt werden“, so der Verbandspräsident. „Zudem wird die angestrebte weitreichende Belastung neuer Anlagen in der Stahlindustrie Investitionen in die energetische Verwertung von Restgasen und Restenergien künftig verhindern.“ Für diese ökologisch effiziente Form der Stromerzeugung müsse es eine dauerhafte und vollständige Ausnahme von der EEG-Umlage geben. „Andernfalls werden auch die Bemühungen unserer Industrie um eine Steigerung der Energieeffizienz blockiert“, bemängelt Kerkhoff.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl 24.06.2014 (.pdf)