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Stahlkonjunktur im Herbst 2015

9. November 2015

Dämpfer im dritten Quartal

Die Walzstahlbestellungen sind im dritten Quartal um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf knapp 8,1 Millionen Tonnen Walzstahl gesunken. Zudem sind auch die Auftragsbestände zurückgegangen. Die Mengenkonjunktur hat damit einen Rückschlag erlitten.

Ursächlich für diesen Dämpfer war in erster Linie der schwache Auftragseingang aus dem Ausland. Dies gilt vor allem für die Bestellungen aus den Dritten Ländern, die in den ersten neun Monaten um 20 Prozent schrumpften. Stützend wirkten hingegen mit einem Plus von 3 Prozent die Order aus der übrigen EU-28. Die Inlandsaufträge sanken im dritten Quartal das fünfte Mal in Folge, kumuliert bis September unterschreiten sie den vergleichbaren Vorjahreswert um 6 Prozent.

Angesichts einer nach wie vor stabilen Konjunktur bei den Stahlverarbeitenden Branchen dürfte der Rückgang bei den Auftragseingängen Walzstahl vor allem auf Lagereffekte zurückzuführen sein. Offensichtlich sind die Lagerdispositionen bei Händlern und Verarbeitern von großer Zurückhaltung geprägt angesichts der aktuellen deflationären Entwicklungen auf den Märkten und eines wachsenden Importdrucks. Anhaltende geopolitische und gesamtwirtschaftliche Risiken bedeuten zusätzliche Unsicherheiten für die Stahlkonjunktur.

 

3. Quartal 2015
Gebiet Auftragseingänge Lieferungen Auftragsbestand
3. Quartal 2015 Verändg.
zum
Vj.-Quartal
in %
Jan.-Sep.
2015
Verändg.
zum kum.
Vorjahr
in %
3. Quartal 2015 Verändg.
zum
Vj.-Quartal
in %
Jan.-Sep.
2015
Verändg.
zum kum.
Vorjahr
in %
Sep. 2015
Sep. 2014 Verändg.
in %
Inland 5.225 -6,7 16.877 -5,9 5.812 -2,7 17.680 -2,7 3.920 4.671 -16,1
Ausland gesamt 2.923 -18,0 10.554 -3,1 3.521 +1,8 11.356 +6,1 2.778 3.129 -11,2
dav. übrige EU 28 2.339 -4,4 8.314 +3,1 2.707 +6,9 8.682 +6,6 1.925 2.139 -10,0
dav. dritte Länder 584 -47,8 2.240 -20,8 814 -12,1 2.674 +4,6 853 990 -13,8
Insgesamt 8.148 -11,1 27.431 -4,9 9.333 -1,0 29.036 +0,6 6.698 7.800 -14,1

 

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 09.11.2015 (.pdf)