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Stahlkonjunktur im Sommer 2014

11. August 2014

Mengenkonjunktur erholt sich – Rahmenbedingungen weiter schwierig

Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen in der Stahlindustrie befinden sich weiter auf Erholungskurs. Im Frühjahr legten die Bestellungen auf Jahressicht das zweite Quartal in Folge zu. Zudem beschleunigte sich das Wachstum von 3 auf 5 Prozent. Im ersten Halbjahr ergab sich sowohl bei Auftragseingängen als auch Auftragsbeständen ein Plus von  4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Träger der Erholung war im Frühjahr die Nachfrage aus dem EU-Ausland (+ 8 Prozent). Zum anderen erwies sich die Inlandsnachfrage einmal mehr als robust (+ 5 Prozent, fünfter Anstieg in Folge). Der Bestelleingang aus Dritten Ländern enttäuschte dagegen. Hier wirken sich auch die Wechselkursrelationen nachteilig aus.

Die verbesserte Auftragslage bei Walzstahl ist einerseits ermutigend, darf andererseits auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Stahlunternehmen in Deutschland unverändert herausfordernd sind. In weiten Teilen der EU ist die Stahlnachfrage noch auf sehr niedrigem Niveau. Auch hat sich im ersten Halbjahr 2014 der Importdruck aus den Dritten Ländern spürbar verschärft. Der Erholungsprozess auf dem Stahlmarkt ist somit weiterhin mit Unsicherheiten behaftet. Dies gilt gerade auch vor dem Hintergrund der aktuell wachsenden allgemeinen Konjunkturrisiken.

2. Quartal 2014
Gebiet Auftragseingänge Lieferungen Auftragsbestand
2. Quartal 2014 1. Quartal 2014 2. Quartal 2013 2. Quartal 2014 1. Quartal 2014 2. Quartal 2013 Juni
2014
März
2014
Juni
2013
Inland 6.035 6.355 5.771 6.007 6.188 6.047 5.098 5.070 4.796
Ausland gesamt 3.609 3.756 3.437 3.621 3.621 3.510 3.059 3.071 3.021
dav. übrige EU 28 2.764 2.901 2.555 2.785 2.827 2.653 2.270 2.291 2.231
dav. dritte Länder 845 855 882 836 794 857 789 780 790
Insgesamt 9.644 10.111 9.208 9.628 9.809 9.557 8.157 8.141 7.817

(Angaben in 1000 Tonnen)

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: +49 (0) 2 11-6707-115
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 11.08.2014 (.pdf)