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04. Mai 2017

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Stahlprojekt unter den drei Nominierten des Deutschen Zukunftspreises

20. November 2014

Gemeinschaftsprojekt „Horizontales Bandgießen von Stahl“ dabei

Bundespräsident Joachim Gauck hat in Berlin am Abend des 19. November 2014 den Deutschen Zukunftspreis Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation vergeben. Zu den drei nominierten Projekten gehört das Gemeinschaftsprojekt „Horizontales Bandgießen von Stahl – neue Hochleistungswerkstoffe ressourcenschonend herstellen“. Die Projektpartner sind Salzgitter Flachstahl GmbH, SMS Siemag AG und Technische Universität Clausthal.

In dieser Zusammenarbeit wurde ein neues Gießverfahren für Stahl entwickelt, das weniger Energie als beim bisherigen Stranggießen benötigt. Gleichzeitig bietet es die Perspektive, eine ganz neue Generation von Stahlwerkstoffen – sogenannte HSD-Stähle – zu produzieren, die besonders fest sind und bei ihrer Anwendung in Leichtbau-Konstruktionen, z. B. im Automobil, ebenfalls Energie einsparen können.

Projektverantwortliche sind Ulrich Grethe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Salzgitter Flachstahl GmbH (Projektsprecher), Burkhard Dahmen, Sprecher der Geschäftsführung SMS Holding GmbH, sowie Prof. Dr. Karl-Heinz Spitzer, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Metallurgie der TU Clausthal.

„Das ist ein starkes Signal für die Stahlindustrie und unterstreicht ihre Innovationsfähigkeit und ihre Anstrengungen um mehr Energieeffizienz“, freut sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh, in Berlin. „Dieses neue Verfahren deutet einmal mehr auf die Innovationskraft der Stahlindustrie in Deutschland und ihre Bedeutung für die nachfolgenden Stufen der Wertschöpfungsketten hin.“ Außerdem sei das Projekt ein gutes Beispiel für die enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Im Rahmen der industriellen Umsetzung des Projektes „Horizontales Bandgießen von Stahl“ hat der Salzgitter-Konzern am Standort Peine in eine Pilotanlage investiert, die sich zurzeit in der Hochlaufphase befindet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.salzgitter-ag.com und www.deutscher-zukunftspreis.de.

 

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 20.11.2014 (.pdf)


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