Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

Tagung „Massiver Leichtbau in Fahrzeugen 2016“

9. Dezember 2015

Terminankündigung: 31. Mai bis 1. Juni 2016 in Stuttgart
Expertentreffen diskutiert Leichtbauanforderungen der Fahrzeugindustrie

Die Initiative Massiver Leichtbau organisiert vom 31. Mai bis 1. Juni 2016 in Stuttgart die Kundentagung „Massiver Leichtbau in Fahrzeugen 2016 – Potentiale & Lösungen, Werkstoffe & Bauteile“. Im Mövenpick Airport-Hotel direkt an Flughafen und Messegelände berichten renommierte Referenten über aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis zu Leichtbauanforderungen der Fahrzeugindustrie in Antriebsstrang und Fahrwerk.

Die Tagung knüpft an zwei Studien der Initiative Massiver Leichtbau an, die am fka Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen durchgeführt wurden. Das Konsortium hat zwei Fahrzeugtypen, einen Personenkraftwagen und ein leichtes Nutzfahrzeug, hinsichtlich ihres Leichtbaupotentials an Antriebsstrang und Fahrwerk analysiert. Schwerpunkt lag auf der Gewichtseinsparung durch moderne Stahlwerkstoffe und Schmiedetechnologien.

Das aktuelle Ergebnis der umfangreichen Studie „Phase II Leichtes Nutzfahrzeug bis 3,5 t“: Das Leichtbaupotenzial eines leichten Nutzfahrzeugs bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht liegt bei 99 Kilogramm. Im Oktober 2015 hat die Initiative Massiver Leichtbau diese neueste Studie präsentiert. In der ersten Phase der Initiative Massiver Leichtbau ermittelten die Ingenieure ein Leichtbaupotenzial von 42 Kilogramm bei Antriebsstrang- und Fahrwerksbauteilen eines Mittelklasse-Pkw.

Auf der Tagung werden Inhalte beider Studien präsentiert und insbesondere die werkstofflichen Potenziale für massivumgeformte Bauteile aufgezeigt. Informationen gibt es darüber hinaus zu Leichtbau an Getriebe und Automotive-Bauteilen. In Vorträgen erläutern Fachleute die wirtschaftlichen Auswirkungen der Gewichtsvorteile. Die Tagung bietet darüber hinaus die Möglichkeit zu individuellen Expertengesprächen mit den Referenten.

Die Veranstaltung folgt auf die erste Kundentagung der Initiative Massiver Leichtbau im November 2014. Diese traf mit mehr als 170 Teilnehmern auf große Resonanz bei Automobilfirmen und in der Branche.

„Hochfester Stahl wird herkömmliche Stähle in vielen Bereichen ablösen und seinen Marktanteil in der Automobilindustrie mittelfristig stark steigern. Diesen Zukunftstrend wird die Initiative Massiver Leichtbau aktiv mitgestalten“, sagte Dr. Hans-Willi Raedt, Vice President Advanced Engineering der Hirschvogel Automotive Group und Sprecher der Initiative Massiver Leichtbau.
Der Einsatz weiterentwickelter Stähle sowie kürzerer Prozessketten wird daher zusätzlich auch durch fünf geförderte Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung in Höhe von mehr als vier Millionen Euro wissenschaftlich begleitet.

Das detaillierte Tagungsprogramm erscheint im Dezember 2015. Anmeldungen sind ab Januar 2016 möglich unter http://www.massiverleichtbau.de/kundentagung/informationen/.

Die Initiative Massiver Leichtbau
In der Initiative Massiver Leichtbau Phase II LNfz haben sich Anfang 2015 17 Firmen der Massivumformung, 10 Stahlhersteller und ein Ingenieurdienstleister unter dem Dach des Industrieverbands Massivumformung e. V. und des Stahlinstituts VDEh zusammengeschlossen. Ziel dieser weltweit einzigartigen Initiative sind Gewichtseinsparungen in Fahrzeugen mit innovativen Komponenten aus Stahl. Die zweite Phase ist die Fortsetzung des bisher mit Abstand größten vorwettbewerblichen Gemeinschaftsprojekts „Initiative Massiver Leichtbau Phase I Pkw“ aus 2013 dieser beiden Branchen.
.

Pressekontakt

Industrieverband Massivumformung e. V.
Dorothea Bachmann Osenberg

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Goldene Pforte 1 | 58093 Hagen
Telefon:+ 49 23 31 95 88 30
E-Mail: osenberg@massivumformung.de
www.massiverLEICHTBAU.de

Download

Pressemitteilung und Flyer vom 09.12.2015 (.pdf)