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20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

Tagung zum Thema „Massiver Leichtbau im Automobil“

20. Februar 2014

Terminankündigung 18./19. November 2014
Experten aus der Automobilindustrie tauschen sich in Stuttgart aus

Die Initiative Massiver Leichtbau organisiert am 18. und 19. November 2014 in Stuttgart die Tagung „Massiver Leichtbau im Automobil: Werkstoffe & Bauteile, Potentiale & Lösungen“. Im Mövenpick Hotel direkt am Flughafen werden unter anderem die neuesten Ergebnisse der Leichtbaupotenzial-Studie vorgestellt, die die Initiative bei der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen in Auftrag gegeben hat. Eine Gewichtseinsparung von 42 Kilogramm im Pkw ist demzufolge möglich, verbunden mit einer deutlichen Minderung des CO2-Ausstoßes. Die Tagung beschäftigt sich mit werkstofflichen, konstruktiven und konzeptionellen Potenzialen für Leichtbau bei massivumgeformten Bauteile in Kraftstoffeinspritzung, Motor, Getriebe, Drehmomentübertragung und Fahrwerk. Vorgestellt werden auch viele Forschungsansätze in diesem Anwendungsfeld. Zahlreiche Aussteller aus der Initiative präsentieren zudem ihr Know-how in diesen Bereichen.

Ein vielfältiger Erfahrungsaustausch mit Experten rundet die „Lunch-to-Lunch-Veranstaltung“ ab. Sie richtet sich vornehmlich an Konstrukteure, Entwickler und Geschäftsführungen der Automobilindustrie, die OEMs und Tier1-Suppliers. In der Initiative Massiver Leichtbau haben sich 15 Firmen der Massivumformung und 9 Stahlhersteller unter dem Dach des Industrieverbands Massivumformung e. V. und des Stahlinstituts VDEh Anfang 2013 zusammengeschlossen.

Die Initiative Massiver Leichtbau

In der Initiative Massiver Leichtbau haben sich Anfang 2013 15 Firmen der Massivumformung und 9 Stahlhersteller unter dem Dach des Industrieverbands Massivumformung e. V. und des Stahlinstituts VDEh zusammengeschlossen. Ohne öffentliche Mittel finanzieren die Unternehmen die Studie „Leichtbaupotenziale massivumgeformter Komponenten im Pkw“, die von der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) durchgeführt wird. Diese untersucht, welche massivumgeformten Bauteile aus Stahl heute im Pkw verbaut werden und wie diese sich hinsichtlich des Leichtbaus optimieren lassen. Ziel sind Gewichtseinsparungen im Automobil mit innovativen Komponenten aus Stahl. Es handelt sich hierbei um das bisher mit Abstand größte vorwettbewerbliche Gemeinschaftsprojekt dieser beiden Branchen. Mehr Informationen bietet die Internetseite www.massiverLEICHTBAU.de

Industrieverband Massivumformung e. V.

Der Verband der Massivumformung in Deutschland vertritt mit seinen 120 Mitgliedsunternehmen die Interessen der Branche mit einem Umsatz von 6,5 Milliarden Euro und knapp 30.000 Beschäftigten. Eine zentrale Aufgabe ist die Organisation der überbetrieblichen Zusammenarbeit der meist mittelständischen Mitgliedsfirmen mit dem Ziel, gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen zu steigern. Die Massivumformung in Deutschland ist Technologieführer und nach China weltweit größter Produzent von massivumgeformten Bauteilen.

 

Rückfragen

Industrieverband Massivumformung e. V.

Dorothea Bachmann Osenberg
Telefon: +49 (0) 23 31 / 95 88 30
E-Mail: osenberg@metalform.de

 

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Pressemitteilung 20.02.2014 (.pdf)
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