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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

„Verlässliche Rahmenbedingungen statt ‚backloading‘“ Wirtschaftsvereinigung Stahl kritisiert Beschluss des EU-Umweltausschusses

20. Juni 2013

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf kritisiert den Beschluss des Umweltausschusses des Europäischen Parlamentes, Emissionszertifikate aus dem Handel zu nehmen („backloading“). Der Stahlverband appelliert nun an die industrielle Vernunft des gesamten Europäischen Parlaments, das sich im April schon einmal gegen eine gleichgerichtete Empfehlung des Umweltausschusses ausgesprochen hatte.

„Die gestrige Entscheidung ignoriert, dass Europa inmitten einer der unübersichtlichsten und größten Wirtschaftskrisen steht“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Statt ohne Not durch höhere CO2- und Strompreise die Produktionskosten der Industrie im internationalen Vergleich zu verteuern, muss es darum gehen, einer De-Industrialisierung in Europa entgegenzuwirken und auch in Deutschland die industriellen Wachstumskräfte zu stärken. Der Klimaschutz steht dabei nicht zur Disposition, denn die Ziele des Emissionshandels werden eingehalten.“

Stahlunternehmen, die in Deutschland und in Europa investieren wollen, bräuchten Planungssicherheit. Statt kurzfristiger Interventionen und regelwidriger Systemeingriffe sei es vielmehr höchste Zeit für die EU, der Industrie verlässliche Rahmenbedingungen über 2020 hinaus zu geben. „Neben Klimaschutzzielen müssen dabei gleichermaßen technische Machbarkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sein“, so der Stahlpräsident.

 

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Telefon: + 49 211 6707-11 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl vom 20.06.2013 (.pdf)