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20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

Verschärfter Emissionsrechtehandel bedroht die Stahlindustrie in Deutschland und Europa

14. Dezember 2016

Eine Milliarde Euro zusätzliche jährliche Kosten für die Stahlindustrie und der Verlust von 380.000 Arbeitsplätzen in der gesamten Wirtschaft. Diese Folgen drohen laut einer Prognos-Studie allein in Deutschland, wenn die von der europäischen Politik diskutierten Verschärfungen des Emissionsrechtehandels ab 2021 Wirklichkeit werden. Aktuell befasst sich mit dem Thema der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments. Am 15. Dezember soll dazu in Straßburg abgestimmt werden.

„Mit einem Emissionsrechtehandel, der die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie untergräbt, werden Arbeitsplätze vernichtet und der Umwelt kein Gefallen getan. Die Politik sollte keine Hürden aufbauen in Form von nicht erreichbaren Anforderungen. Das nützt allein außereuropäischen Herstellern mit einer wesentlich schlechteren CO2-Bilanz“, appelliert Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, an die Abgeordneten im Europäischen Parlament. Europaweit gehe es um die Zukunft von 320.000 Stahl-Arbeitsplätzen und weitere 1,5 Millionen in Zuliefererbranchen.

 

Rückfragen

Klaus Schmidtke
Wirtschaftsvereinigung Stahl
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: klaus.schmidtke@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl vom 14.12.2016 (.pdf)