Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Kommunikation

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

Wirtschaftsvereinigung Stahl: Europäisches Energie- und Klimapaket drückt die Stahlindustrie an die Wand

22. Januar 2014

 „Die Vorschläge der Europäischen Kommission laufen auf eine weitere gravierende Verschärfung des CO2-Emissionsrechtehandels hinaus und belasten die Perspektiven der Stahlindustrie in Deutschland und Europa“, warnt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Düsseldorfer Wirtschaftsvereinigung Stahl anlässlich der heutigen Veröffentlichung des europäischen Energie- und Klimapakets 2030. Darin plant die Europäische Kommission eine deutliche Anhebung und Steuerung des Zertifikatspreises sowie ab 2020 eine weitere jährliche Kürzung der Zuteilung um 2,2 Prozent im Jahr.

Erst im September hatte die Kommission für die laufende Handelsperiode eine Kürzung der Zuteilung um 12 Prozent beschlossen. Zudem liegen die Richtwerte (Benchmarks) für die Zuteilung der Stahlindustrie ohnehin deutlich unterhalb des technisch Machbaren.

„Die Kommission drückt die Stahlindustrie in einer ohnehin schwierigen Situation immer weiter an die Wand“, kritisiert Kerkhoff. Andere Stahlstandorte außerhalb Europas hätten kein vergleichbares Emissionshandelssystem. „Wenn die Stahlindustrie im europäischen Klimaregime langfristig eine Zukunft haben soll, müssen zumindest die effizientesten Anlagen auch langfristig eine ausreichende Zuteilung bekommen“.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

Download

Pressemitteilung WV Stahl 22.01.2014 (.pdf)