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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

Wirtschaftsvereinigung Stahl: Europäisches Energie- und Klimapaket drückt die Stahlindustrie an die Wand

22. Januar 2014

 „Die Vorschläge der Europäischen Kommission laufen auf eine weitere gravierende Verschärfung des CO2-Emissionsrechtehandels hinaus und belasten die Perspektiven der Stahlindustrie in Deutschland und Europa“, warnt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Düsseldorfer Wirtschaftsvereinigung Stahl anlässlich der heutigen Veröffentlichung des europäischen Energie- und Klimapakets 2030. Darin plant die Europäische Kommission eine deutliche Anhebung und Steuerung des Zertifikatspreises sowie ab 2020 eine weitere jährliche Kürzung der Zuteilung um 2,2 Prozent im Jahr.

Erst im September hatte die Kommission für die laufende Handelsperiode eine Kürzung der Zuteilung um 12 Prozent beschlossen. Zudem liegen die Richtwerte (Benchmarks) für die Zuteilung der Stahlindustrie ohnehin deutlich unterhalb des technisch Machbaren.

„Die Kommission drückt die Stahlindustrie in einer ohnehin schwierigen Situation immer weiter an die Wand“, kritisiert Kerkhoff. Andere Stahlstandorte außerhalb Europas hätten kein vergleichbares Emissionshandelssystem. „Wenn die Stahlindustrie im europäischen Klimaregime langfristig eine Zukunft haben soll, müssen zumindest die effizientesten Anlagen auch langfristig eine ausreichende Zuteilung bekommen“.

Rückfragen

Beate Brüninghaus
Telefon: + 49 211 6707-115 oder -116
E-Mail: beate.brueninghaus@stahl-zentrum.de

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Pressemitteilung WV Stahl 22.01.2014 (.pdf)