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Ansprechpartner Stahlindustrie

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09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

Stickstoffbericht: Bundesregierung bescheinigt Industrie erhebliche Erfolge

Das Bundeskabinett hat am 31. Mai 2017 einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt verabschiedet. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß zu reduzieren.

Der Bericht beschreibt die Folgen der Freisetzung von Stickstoffverbindungen wie Nitrat, Ammoniak und Stickstoffoxiden. Wachsende Belastungen durch diese Stoffe gefährden die Ökosysteme, lautet die eindringliche Warnung. Die Folgen seien bei der Qualität von Grundwasser und Gewässern zu spüren und hätten negative Auswirkungen auf die Biodiversität. Die gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Folgen seien erheblich.

Die Bundesregierung bescheinigt vor allem den emissionsrelevanten Industriebranchen samt der Stahlindustrie dank Anwendung bester verfügbarer Techniken erhebliche Erfolge bei der Minderung. Die Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen haben hier nur noch einen Anteil von 6 Prozent an den Stickstoffoxidemissionen und sind seit 1990 um 15 Prozent zurückgegangen.

Nun plant die Bundesregierung die Entwicklung eines Aktionsprogramms zur integrierten Stickstoffminderung mit einer sektoren- sowie medienübergreifenden Herangehensweise. Während in vielen Bereichen bereits beschlossene Maßnahmen greifen werden, wird das größte und zudem kosteneffektivste Minderungspotential in der Landwirtschaft gesehen.