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18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

20. September 2017

in orbit – von Stahl und Spinnen

Ein „Spinnennetz“ aus Stahlseilen hat seit 2013 bereits mehr als… Weiterlesen

Stickstoffbericht: Bundesregierung bescheinigt Industrie erhebliche Erfolge

Das Bundeskabinett hat am 31. Mai 2017 einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt verabschiedet. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß zu reduzieren.

Der Bericht beschreibt die Folgen der Freisetzung von Stickstoffverbindungen wie Nitrat, Ammoniak und Stickstoffoxiden. Wachsende Belastungen durch diese Stoffe gefährden die Ökosysteme, lautet die eindringliche Warnung. Die Folgen seien bei der Qualität von Grundwasser und Gewässern zu spüren und hätten negative Auswirkungen auf die Biodiversität. Die gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Folgen seien erheblich.

Die Bundesregierung bescheinigt vor allem den emissionsrelevanten Industriebranchen samt der Stahlindustrie dank Anwendung bester verfügbarer Techniken erhebliche Erfolge bei der Minderung. Die Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen haben hier nur noch einen Anteil von 6 Prozent an den Stickstoffoxidemissionen und sind seit 1990 um 15 Prozent zurückgegangen.

Nun plant die Bundesregierung die Entwicklung eines Aktionsprogramms zur integrierten Stickstoffminderung mit einer sektoren- sowie medienübergreifenden Herangehensweise. Während in vielen Bereichen bereits beschlossene Maßnahmen greifen werden, wird das größte und zudem kosteneffektivste Minderungspotential in der Landwirtschaft gesehen.