Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

26. April 2017

Stahl – die Basis für die Energiewende

Stahl ist die Basis für die Energiewende. Das gilt auch… Weiterlesen

05. April 2017

Stahl fliegt! 2017 – Wettbewerb in Aachen und Düsseldorf

| Ein Gastbeitrag von Gideon Schwich (RWTH Aachen) | Der… Weiterlesen

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

News Übersicht

  • 08.10.2014Stellenabbau bei SMS
    Bei der Verlegung der SMS-Standorte von Düsseldorf und Hilden nach Mönchengladbach werden etwa 200 Stellen abgebaut, so Heinrich Weiss, SMS-Hauptaktionär. Der Abbau soll sozialverträglich erfolgen, aber betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden. (RP 08.10.14)
  • 08.10.2014Eder neuer worldsteel-Chef
    Für 1 Jahr wurde in Moskau Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender von voestalpine, zum Präsident von worldsteel gewählt. Er nannte 3 Themen, die ihm in seiner Funktion wichtig seien: Der Beitrag der Stahlindustrie zum globalen Klimaschutz, die Lebenszyklus-Betrachtung des Werkstoffs Stahl und der langfristige Wandel der Branche vom Massen- zum Qualitätsstahl. Auch bei worldsteel würden gleiche Wettbewerbsbedingungen […]
  • 07.10.2014Ministerium will keine Nachteile für energieintensive Industrien
    Das Bundeswirtschaftsministerium sagt zu dem Appell der Stahlindustrie, die Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele dürfe nicht zu Nachteilen für energieintensive und im internationalen Wettbewerb stehende Industrien führen. Anlass für den Offenen Brief der 60 Stahl-Vorstandschefs an die EU-Regierungschefs, der gestern in europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde, ist das Treffen am 23. und 24. Oktober im Europäischen Rat in […]
  • 07.10.2014Worldsteel rechnet mit 2 % Wachstum
    Der Weltstahlverband worldsteel hat in Moskau anlässlich seiner Jahrestagung seine neue Konjunkturprognose veröffentlicht. Demzufolge wird die globale Nachfrage nach Walzstahlerzeugnissen sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr um jeweils zwei Prozent steigen. Für Deutschland wird ein Wachstum von drei Prozent in diesem und zwei Prozent im nächsten Jahr erwartet. Die verhaltene Dynamik bei der […]
  • 07.10.2014Mechel: Gläubiger prüfen Entgegenkommen
    Im Insolvenzfall des russischen Kohle-und Stahlproduzenten Mechel bahnt sich eine Lösung an: Die staatliche VTB Bank, der größte Kreditgeber Mechels, überprüft derzeit die Möglichkeiten für einen Kompromiss. Der Konzern ist mit 8,7 Milliarden USD Netto verschuldet. (Stahl Aktuell 06.10.14)
  • 07.10.2014Ternium erhöht Anteile an Usimina
    Ternium hat seine Anteile an dem brasilianischen Stahlhersteller Usiminas von 27,6 % auf 38 % aufgestockt. Damit ist der argentinische Konzern jetzt der größte Anteilseigner vor Nippon Steel & Sumitomo Metal (29,45%). (Platts SBB Daily Briefing 06.10.14)
  • 06.10.2014Appell zur Klimapolitik
    60 Vorstandschefs von europäischen Stahlunternehmen appellieren in einem offenen Brief in verschiedenen Zeitungen an die europäischen Staats- und Regierungschefs, zumindest den CO2-effizientesten Unternehmen in Europa keine Wettbewerbsnachteile durch die Klimapolitik aufzuerlegen. Die Staats- und Regierungschefs kommen am 23. und 24. Oktober in Brüssel zusammen, um in Grundzügen die künftige Energie- und Klimapolitik zu beschließen. (PM […]
  • 06.10.2014Eder will gleiche Wettbewerbsbedingungen
    Der neue Präsident des Weltstahlverbandes Wolfgang Eder möchte die Diskussion um gleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Stahlindustrie vorantreiben. Bis 2020 sollten alle Nationen einem CO2-Handelssystem angeschlossen sein. Auf dem EU-Gipfel am 23. und 24.10. könnte die Stahlindustrie dazu verpflichtet werden, ihren CO2-Ausstoß um 40 % bis 2030 im Vergleich zu 1990 senken zu müssen. Eine solche […]
  • 06.10.2014Stahlunternehmen in der Ukraine stoppen Produktion
    Aufgrund von Problemen bei Rohstoffversorgung stoppen 7 Stahlunternehmen in der Ost-Ukraine die Produktion. Betroffen sind Yenakievo, Alchevsk, Makeevka und Donetsk Iron and Steel Works, Stakhanov Ferroalloy Plant sowie Donetsk Electrometallurgical Plant and Eletrostal. Ende des Jahres soll südafrikanische und russische Kohle die ukrainische Kohle ersetzen. (Steel Guru 02.10.14)
  • 02.10.2014Vor dem Treffen der Weltstahlindustrie in Moskau
    Nach einem guten ersten Halbjahr 2014 fährt die Weltstahlindustrie zum Branchentreff überwiegend optimistisch nach Moskau. Anders Wolfgang Eder, Chef der voestalpine und designierter Präsident des Weltstahlverbandes, der eine Abschwächung der Stahlnachfrage sieht. Er wagt für 2015 keine Prognose und warnt davor, wieder eine falsche Vorhersage zu machen. (Süddeutsche Zeitung 02.10.14)
  • 02.10.2014Klöckner sieht Auswirkungen der Ukraine-Krise
    Klöckner-Chef Gisbert Rühl spürt Auswirkungen der Krisen in der Ukraine und in Nahost auch für die Stahlindustrie. Seit Mitte September habe es einen Stimmungsumschwung in der Branche gegeben. (Börsen Zeitung, Stahl Aktuell 02.10.14)
  • 02.10.2014EU-Kommission will CO2-Zertifikate verknappen
    Der neue EU-Kommissar für Klimapolitik und Energie Miguel Arias Canete will ab 2021 den jährlichen Reduktionsfaktor beim Emissionshandelssystem erhöhen und dadurch die CO2-Emissionen verringern. Das sagte er in einer schriftlichen Antwort auf eine Frage während der Anhörung im Europäischen Parlament. Die europäischen Staats- und Regierungschefs müssen auf ihrem Gipfeltreffen in Brüssel am 23. und 24.10. […]
  • 01.10.2014USA als einziger kalkulierbarer Stahlstandort
    Voestalpine-Chef Wolfgang Eder sieht nur Nordamerika als langfristig kalkulierbaren Stahl-Standort: „Vergleichbare Fabriken in Europa würden uns im laufenden Betrieb um mindestens 15 % teurer kommen.“, sagt der designierte Präsident von worldsteel. Hauptgrund seien die im globalen Vergleich enorm hohen Strom- und Gaspreise. Die Umwelt- und Klimapolitik der EU ändere sich permanent und werde für die […]
  • 01.10.2014USA: Stahl-Innovationen für Autobranche
    Mit Innovationen möchte die Stahlindustrie in der Automobilbranche punkten. In Calvert, Alabama, produzieren ArcelorMittal und Nippon Steel & Sumitomo Metal Stahl, der dünner und gleichzeitig stärker ist als je zuvor. (FT 30.09.14)
  • 01.10.2014Vorstandserweiterung bei voestalpine
    Am 1.10. übernimmt der bisherige Leiter der Voestalpine-Forschungsabteilung Peter Schwab den Vorstandsbereich Metal Forming. Der bisherige Leiter dieses Vorstandsressorts, Herbert Eibensteiner, soll künftig den Stahlbereich führen, eine Aufgabe, die er von Konzernchef Wolfgang Eder übernimmt. (HB 30.09.14)
  • 01.10.2014Usiminas: Wechsel des CEO
    Überraschender Führungswechsel bei dem brasilianischen Stahlhersteller Usiminas: Der bisherige CEO Julian Eguren und zwei weitere Vorstände sind ausgeschieden. Auslöser dafür war offenbar ein Streit unter den Aktionärsgruppen Nippon Steel & Sumitomo Metal und Ternium. Vorläufiger Nachfolger wird Romel Erwin de Souza, bisher Vice President of Technology. (Stahl Aktuell, 30.09.14)
  • 30.09.2014Tata Steel mit schwarzen Zahlen
    Karl-Ulrich Köhler, Chef von Tata Steel Europe, sieht  sich in seiner strategischen Neuausrichtung hin zu höherwertigen Stahlgüten bestätigt: Sein Unternehmen schreibe operativ schwarze Zahlen. Der Anteil an höhermargigen Produkten ist von 25  auf 33 % gestiegen. Bis Ende 2015 soll er auf 40 % des Absatzes steigen, wobei vor allem die Automobilindustrie als Kunde umwoben […]
  • 30.09.2014ThyssenKrupp-Aktie mit Kursgewinn
    Die Aktie von ThyssenKrupp hat im 1. Halbjahr 2014 um knapp 18 % zugelegt und war damit der beste Wert im Dax. Christian Obst von der Baader Bank sieht das Kursziel der Aktie, die derzeit bei 21 € steht, bei 25 €. Insgesamt raten 14 Analysten zum Kauf der Aktie, 12 zum Verkauf und weitere […]
  • 30.09.2014Vier weitere Angebote für Ilva
    Neben JSW und ArcelorMittal (AM) haben noch vier weitere Unternehmen Angebote für das Stahlwerk Ilva gemacht. Laut der italienischen Wirtschaftsministerin Federica Guidi sind die Verhandlungen mit Erstbieter AM am weitesten fortgeschritten. Ziel sei es, den Verkauf so schnell wie möglich abzuschließen. (Steel Guru 28.09.14)
  • 30.09.2014Mexiko überprüft Warmbreitband-Importe
    Mexikos Wirtschaftsministerium hat eine Antidumping-Überprüfung eingeleitet, die Warmbreitband-Importe aus Deutschland, China und Frankreich betreffen. Das Verfahren wurde von den Unternehmen Ahmsa und Ternium initiiert und betrifft Importe aus 2013, unabhängig vom Ursprungsland. Mexikos Produktion von Warmbreitband ist 2012 um 10,2 % auf 2,52 Mio. t gesunken. (Platts SBB Daily Briefing 29.09.14)