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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

News Übersicht

  • 21.10.2014TK: Hochofen Schwelgern 2 wieder in Betrieb
    Der Hochofen von ThyssenKrupp Steel Europe Schwelgern 2, der größte Europas, ist nach der Neuzustellung am 18.10. wieder angeblasen worden. Die Erneuerung der 21 Jahre alten Anlage hatte 200 Mio. € gekostet. (PM TKSE und WAZ Duisburg 20.10.14, Stahl Aktuell und Platts SBB Daily Briefing 21.10.14)
  • 21.10.2014EU-Kommission: 2 Monate Frist für Ilva
    Ilva hat von der EU-Kommission eine 2-monatige Frist zur Beseitigung der langjährigen Gesundheits- und Umweltprobleme am Standort Taranto erhalten. Wenn die Probleme bis dahin nicht gelöst seien, riskiere Ilva, dass der Fall vor den Europäischen Gerichtshof komme. (Steel Guru 18.10.14)
  • 21.10.2014GE: Windkrafttürme aus Stahl
    Der US-Konzern General Electric, Hersteller von Windkraftanlagen, hat einen Turm aus Stahlelementen entwickelt, der günstiger ist als ein vergleichbarer aus Beton-Hybrid. Künftig sollen die Türme von GE vor Ort montiert werden. Die Kostenersparnis gegenüber Türmen aus Beton liege im niedrigen zweistelligen Prozentbereich, so Andreas Bobart, Deutschland-Chef der GE-Windsparte. (HB 21.10.14)
  • 21.10.2014Stahl: Karosseriewerkstoff der Wahl
    Dem Werkstoff Stahl gehöre nach wie vor die Zukunft, denn Fahrzeuge sollen nicht nur leicht, sondern vor allem bezahlbar sein. Für den Stahleinsatz im Automobil spreche u.a. seine hohe Elastizität, der erprobte Einsatz in automobiler Großserie, die hohe Verfügbarkeit und geringe Kosten. Auch schätzen Kfz-Werkstätten die guten Reparatureigenschaften von Stahlwerkstoffen. (KFZ-Betrieb 17.10.14)
  • 20.10.2014EU-Klimapolitik entscheidend für Industriestandort Europa
    Bei einer Fortschreibung der bisherigen Regeln zum Emissionshandel müssten die Stahlunternehmen in Deutschland im Jahr 2021 für Emissionsrechte direkt 657 Mio. € und über indirekte Kosteneffekte 456 Mio. € aufwenden. Die Stahlindustrie außerhalb Europas bliebe von diesen Belastungen verschont, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. (FAZ 20.10.14)
  • 20.10.2014Scholz: Edelstahlsparte an indischen Investor verkauft
    Der Metallverwerter Scholz hat den Verkauf seines Edelstahl-Geschäfts an einen strategischen Investor aus Indien abgeschlossen. (FAZ 17.10.14)
  • 20.10.2014Warnung vor übertriebenem Klimaschutz
    In den europäischen Energieintensiven Branchen sind 4 Mio. Arbeitsplätze bedroht, wenn die Industrie ihre CO2-Emissionen um 40-50 % senke müsse, warnt Jürgen Großmann, Eigner der Georgsmarienhütte. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 19.10.14)
  • 17.10.2014DH: erweitertes Grobblech-Angebot
    Die Dillinger Hütte (DH) wird vom 21. – 25.10.14 auf der Euroblech in Hannover das erweiterte Lieferprogramm thermomechanisch gewalzter Bleche sowie dicker Grobbleche der Marke Dillimax präsentieren. Das DH-Tochterunternehmen Ancofer Stahlhandel GmbH aus Mühlheim an der Ruhr hat das Grobblechlager aufgrund gestiegener Kundenanforderungen ausgebaut. Die niederländische AncoferWaldram Steelplates BV präsentiert dort ihr erweitertes Lagersortiment an […]
  • 17.10.2014Uneinigkeit vor EU-Gipfel
    1 Woche vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel, auf dem eine Verringerung der CO2-Emissionen um 40 % bis 2030 beschlossen werden soll, wollen erst 14 der 28 Mitgliedsstaaten zustimmen. 6 Länder sind unentschieden, 8 dagegen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schließt sogar ein Scheitern nicht aus. Sollte die EU ihre Pläne durchsetzen, hätte die […]
  • 17.10.2014Neues Internet-Stahlhandelsportal
    Der neue Stahl-Internetmarktplatz www.steel.online richtet sich an Stahlhändler und –einkäufer. Initiator des Projekts ist Ralf Niemeier, Geschäftsführer des Stahlhandelsunternehmens Montanstahl GmbH im westfälischen Oelde. (Stahl Aktuell 16.10.14)
  • 16.10.2014Tata Steel: Long Products Europe vor Verkauf
    Tata Steel Europe hat eine Absichtserklärung über den Verkauf seiner Sparte Long Products Europe an das Schweizer Handelsunternehmen Klesch Group unterzeichnet. Zum Geschäftsbereich Long Products Europe gehören u.a. Stahlwerke in Großbritannien und Schottland. Die Transaktion solle im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen werden. Tata Steel werde sich künftig auf Flachstahl konzentrieren. (PM Tata Steel Europe, PM […]
  • 16.10.2014Sinkende EEG-Umlage ist Einmaleffekt
    Die Senkung der EEG-Umlage für 2015 um 0,07 Cent auf 6,17 Cent je kWh sei ein positives Signal für Unternehmen und private Haushalte. Die aktuelle Entwicklung sei ein einmaliger Effekt und resultiere aus Nachverrechnungen aus dem Jahr 2013 , welche die EEG-Umlage 2014 erhöht haben, so Antje Otto, Geschäftsführerin des Verbandes der Saarhütten (VDS). (PM […]
  • 15.10.2014Gabriel: Grundstoffindustrien als Fundament der Wirtschaft
    In einem Spitzengespräch von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden der Grundstoffindustrien Stahl, NE-Metalle, Papier, Glas, Baustoffe und Zement im Rahmen eines neuartigen Dialogs standen die Themen Energie/Umwelt, Rohstoffe und Fachkräftesicherung im Mittelpunkt. Gabriel sagte, er werde die Anregungen zu den Themen Emissionshandel, EEG-Umlage, Energieeffizienz aufgreifen und mit der Branche in […]
  • 15.10.2014Edelstahlnachfrage: geringeres Wachstum im 2. Halbjahr
    Die Nachfrage nach Edelstahl-Flachprodukten ist im 1. Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 15 % gestiegen. Das Wachstum im 2. Halbjahr werde nach dem Ende der Aufstockung im 3. Quartal nur geringfügig höher ausfallen als 2013. (Damstahl Rostfrei Bericht Oktober 2014 und Platts SBB Daily Briefing 14.10.14)
  • 15.10.2014Aperam: Di Maulo wird neuer CEO
    Philippe Darmayan (62), seit Dezember 2011 CEO des luxemburgischen Edelstahlunternehmens Aperam, wird zum 31.12.14 sein Amt niederlegen. Sein Nachfolger wird zum 01.01.15 Timoteo Di Maulo (55), derzeit Mitglied der Geschäftsleitung von Aperam. (PM Aperam 14.10.14 und Platts SBB Daily Briefing 15.10.14)
  • 14.10.2014Gefahr für Vorsprung der EU-Stahlindustrie
    Wenn die EU-Kommission ihre Absicht umsetze, ab 2020 die frei zugeteilten CO2-Zertifikate für die Stahlindustrie zu streichen, sei der weltweite Vorsprung, den die EU-Stahlbranche als Hochtechnologie-Branche habe, gefährdet, so Robrecht Himpe, Technikvorstand von ArcelorMittal und Präsident von Eurofer. Auf die europäische Stahlindustrie kämen durch den benötigten Zukauf von CO2-Zertifikaten über den Zeitraum von 2020 bis […]
  • 14.10.2014Outokumpu Nirosta modernisiert Kaltwalzanlage
    Outokumpu Nirosta in Krefeld hat SMS Siemag mit der Modernisierung der 20-Rollen-Kaltwalzanlage „SG3“ beauftragt, um diese auf neue anspruchsvolle Walzaufgaben vorzubereiten. Die Inbetriebnahme der modernisierten Anlage soll im Juli 2015 erfolgen. (PM SMS group 13.10.14 und Stahl Aktuell 14.10.14)
  • 14.10.2014JSW: kein Gebot für Ilva?
    Die indische JSW Steel könnte ihr geplantes Gebot für Ilva zurückziehen, da das italienische Stahlunternehmen Umwelt- und Pensionsverpflichtungen in Höhe von rund 11,5 bzw. 4,5 Mrd. € habe, so die Hindustan Times. (Stahl Aktuell 14.10.14)
  • 14.10.2014Chinesische Stahlausfuhren mit Rekordhoch
    Die Nettoexporte von chinesischen Stahlprodukten haben im September 2014 mit 7,2 Mio. t den bisherigen Rekordmonat Mai um 4,5 % übertroffen. In absoluten Mengen erhöhten sich die Exporte im September auf 8,5 Mio. t. Das war im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 73 %. Ein wichtiges Ziel der chinesischen Stahlexporte seien weiterhin die USA, […]
  • 13.10.2014Terni: „Mobilitätsverfahren“
    Nachdem in den Verhandlungen mit Gewerkschaftsvertretern über die Zukunft von Terni keine Einigung erzielt wurde, startet nun nach italienischem Recht das dreimonatige „Mobilitätsverfahren“, das einen Personalabbau unter Aufsicht des Arbeits- und Sozialministeriums in Rom vorsieht. (Stahl Aktuell 13.10.14)