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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

News Übersicht

  • 07.01.2014Das EEG im Fokus
    Bundeswirtschaftsminister Gabriel reist heute nach Brüssel, um dort mit Wettbewerbskommissar Almunia über die Industrierabatte bei der Ökostrom-Förderung zu verhandeln. Gabriel hält die Entlastungen beim EEG für einen Teil der Industrie für unverzichtbar. Auf einen Vorschlag der bayerischen Wirtschaftsministerin Aigner, Teile der Ökostromfinanzierung künftig per Kredit zu finanzieren, reagierte Gabriels Ministerium zurückhaltend. Dadurch würden die Kosten […]
  • 07.01.2014Beschwerde gegen Neuregelung beim EEG
    Die niedersächsische Papier- und Kartonfabrik Varel hat in Karlsruhe Beschwerde gegen eine Neuregelung des EEG eingereicht, wonach die Betreiber von Übergangsnetzen Kraftwerksbetreiber je nach Wetterlage dazu zwingen können, ihre Anlagen stillzulegen oder ihren erzeugten Strom ins allgemeine Netz einzuspeisen. Die Fabrik in Varel decke ihren gesamten Energiebedarf an Dampf und Strom mit dem eigenen Kraftwerk […]
  • 07.01.2014Porträt: Bettina Schwegmann, Geschäftsführerin Fachvereinigung Kaltwalzwerke
    (HB, HB-Leser stellen sich vor, 07.01.14)
  • 06.01.2014Edelstahl: positive Aussichten
    Die unter Überkapazitäten leidende Branche stehe zwar weiterhin unter Ertragsdruck, aber die Auftragslage sei sehr gut und die Walzungen zum Teil bis Februar gebucht. Die Lieferzeiten hätten angezogen, so Einkäufer. (Stahl Aktuell 06.01.14)
  • 06.01.2014Nucor: weltweit größte DRI-Anlage
    Nucor hat kurz vor Jahresende in St. James Parish, Louisiana, für 750 Mio. USD eine neue DRI-Anlage in Betrieb genommen. Bei voller Kapazität könne sie 2,5 Mio. t Direct Reduced Iron (DRI/Eisenschwamm) pro Jahr produzieren und sei damit die weltweit größte Anlage dieser Art. (PM Nucor 27.12.13 und Stahl Aktuell 06.01.14)
  • 06.01.2014China: Erz-Preisindex gestartet
    China habe den ersten staatlich unterstützten Eisenerz-Preisindex auf den Markt gebracht, so die China Iron and Steel Association (CISA). Der Index zeige die Entwicklung der täglichen Preise für importiertes und inländisches Erz. (Stahl Aktuell 06.01.14)
  • 03.01.2014Erzminen wieder in Betrieb
    BHP Billiton hat seine Eisenerzminen in Australien nach einem Wirbelsturm wieder in Betrieb genommen. Auch die Erzförderung der Fortescue Metals Group und Rio Tintos sei nicht mehr beeinträchtigt, so die Unternehmen. Der brasilianische Minenkonzern Vale SA könne dagegen nach besonders starken Regenfällen in den Bundesstaaten Minas Gerais und Espiritu Santo einige vertragsmäßig vereinbarte Eisenerzlieferungen nicht […]
  • 03.01.2014Moravia Steel alleiniger Besitzer von Trinecke Zelezarny
    Die tschechische Unternehmensgruppe Moravia Steel hat die verbliebenen Anteile an dem tschechischen Stahlproduzenten Trinecke Zelezarny erworben. Moravia Steel habe umgerechnet 14 Mio. € an die Minderheitsaktionäre gezahlt, so lokale Medien. (Platts SBB Briefing 31.12.13)
  • 03.01.2014Neuer Mercofer-Präsident
    José Giraudo, u.a. CEO des zu ArcelorMittal gehörenden argentinischen Stahlunternehmens Acindar, ist neuer Präsident von Mercofer, dem Stahl-Rat der Mercosur-Mitgliedsländer. (Platts SBB Briefing 31.12.13)
  • 02.01.2014European Steel Design Award für Dillinger Hütte
    Die Europäische Konvention für Stahlbau (EKS), die alle 2 Jahre Stahlbaupreise für herausragende, kreative Stahllösungen in Architektur und Konstruktion vergibt, hat 2 Stahl-Projekte der Dillinger Hütte mit dem European Steel Design Award ausgezeichnet. Für das Schiebedach des Stade Pierre Mauroy in Lille lieferte die Dillinger Hütte 5.400 t Grobblech. Für die ausgezeichnete Talbrücke Lochkov in […]
  • 02.01.2014Outokumpu: 700 t Edelstahl für indisches Heizkraftwerk
    Der finnische Edelstahlproduzent Outokumpu hat von dem indischen Großanlagenbauer Thermax Limited den Auftrag zur Lieferung von 700 t hitzebeständigen Edelstahl für ein Heizkraftwerk in Indien erhalten. (Stahl Aktuell und Steel Guru 23.12.13)
  • 02.01.2014Nonn verlässt S+B
    Johannes Nonn, CEO des schweizerischen Stahlkonzerns Schmolz+Bickenbach, ist mit Wirkung zum 31.12.13 zurückgetreten. Damit nimmt er die vertraglich zugesicherte Change-of-Control-Klausel in Anspruch. Als Interims-CEO sei der derzeitige CFO Hans-Jürgen Wiecha berufen worden, so das Unternehmen. Der Verwaltungsrat habe bereits eine Personalberatung mit der Suche nach einem neuen CEO beauftragt. (PM S+B und Stahl Aktuell 23.12.13, […]
  • 23.12.2013Ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr
    Wir wünschen allen Lesern der stahl-online-News ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Die nächsten News erscheinen am 02. Januar 2014.
  • 23.12.2013Weltrohstahlproduktion im November
    Die Rohstahlproduktion der 65 Länder, die an worldsteel berichten, ist im November 2013 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6 % auf 127 Mio. t gestiegen. China erzeugte mit 60,9 Mio. t 4,2 % mehr als im November 2012. Die weltweite Kapazitätsauslastung lag im November 2013 mit 75,8 % um 0,3 % über der des Vorjahresmonats. […]
  • 23.12.2013Salzgitter AG zur drohenden Kürzung der EEG-Umlage
    Die Salzgitter AG zahle etwa 20 Mio. € EEG-Umlage pro Jahr. Sollten die Entlastungen bei der EEG-Umlage wegfallen, würden auf den Stahlkonzern derzeit Zusatzkosten von etwa 55 Mio. € im Jahr zukommen, so Bernhard Kleinermann, Sprecher der Salzgitter AG. Davon würden 40 Mio. € auf die Träger-Fertigung am Standort Peine entfallen. Dies würde alle Sanierungsanstrengungen […]
  • 23.12.2013Elbe-Stahlwerk Feralpi plant Expansion
    Das Elbe-Stahlwerk Feralpi (ESF) im sächsischen Riesa will künftig bis zu 1,4 Mio. t Stahl herstellen, so ESF-Werksdirektor Jürgen Schaefer. Gleichzeitig soll die Kapazität für Walzstahl um 50 % auf 1,2 Mio. t erhöht werden. Insgesamt will das Unternehmen am Standort rund 23 Mio. € in Umweltschutzmaßnahmen und einen neuen Elektroschmelzofen investieren. Sollte die Genehmigung […]
  • 23.12.2013AB-Schilder: Größter Stahlstandort Europas
    Im Januar 2014 werden an Duisburgs Autobahnen 2 Schilder mit der Aufschrift „Industrieland NRW – Größter Stahlstandort Europas“ aufgestellt (A 3 Oberhausen-West, Richtung Köln und A 59 Duisburg-Buchholz, Richtung Dinslaken). Die Niederrheinische IHK wolle damit die rund 180.000 Autofahrer, die täglich an den Schildern vorbeifahren, auf Duisburg als bedeutende Industrieregion hinweisen, so IHK- Präsident Burkhard […]
  • 23.12.2013Weihnachtswunsch des Stahlpräsidenten
    Wenn er sich eine völlig neu entwickelte App für das Smartphone bzw. den Tablet-PC wünschen könnte, fiele seine Wahl auf eine umfassende Werkstoff-App, die dem Interessierten für jede neue Entwicklung umgehend den richtigen Werkstoff vorschlagen würde, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. (VDI nachrichten 20.12.13)
  • 20.12.2013TKS: Modernisierung des Warmbandwerks abgeschlossen
    Nach mehr als 2jährigen Umbauarbeiten hat die ThyssenKrupp Steel Europe AG ihr modernisiertes Warmbandwerk 1 in Duisburg-Bruckhausen jetzt vollständig in Betrieb genommen. Mit Investitionen von rund 240 Mio. € wurden die Prozessabläufe in der Warmbandproduktion verbessert und die Qualität der Produkte erhöht. Außerdem sei die Energieeffizienz der Anlage gesteigert und der CO2-Ausstoß verringert worden. Das […]
  • 20.12.2013Studie: De-Industrialisierung durch teuren Strom
    Aufgrund hoher Strompreise als Folge der Energiewende habe in Deutschland bereits eine schleichende De-Industrialisierung begonnen, so eine Studie der Deutschen Bank. Nur in 2 der letzten 17 Jahre hätten die Investitionen der energieintensiven Industrie über dem Wert der Abschreibungen gelegen. Dadurch sei das Nettoanlagevermögen der energieintensiven Unternehmen um mehr als 11 % zurückgegangen, während er […]