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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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13. November 2017

Müngstener Brücke: Die Antwort auf den Eiffelturm

Die Müngstener Brücke feiert in diesem Jahr ihr 120. Jubiläum.… Weiterlesen

18. Oktober 2017

Mit Stahltoren den Sturmfluten trotzen

„Wer unter sich die Gezeiten durch das Oosterschelde Sturmflutwehr fließen… Weiterlesen

28. September 2017

Antidumping – Stahl unterstützt Position des EP

Bei der Überarbeitung der Antidumping-Grundverordnung steht die Frage im Fokus,… Weiterlesen

News Übersicht

  • 01.08.2014Scholz Holding hat Edelbaustahl verkauft
    Die Recyclinggruppe Scholz Holding GmbH (früher Scholz AG) mit Sitz in Essingen, hat das Nichtkerngeschäftsfeld Edelbaustahl an einen kapitalkräftigen strategischen Investor aus Indien verkauft. Er will die Scholz Edelstahl-Gruppe (SES) mit 460 Mitarbeitern weiterentwickeln und stärken. Vor kurzem hat sich die japanische Toyota Tsusho mit 40 % an der Scholz Holding beteiligt. (PM Scholz Holding […]
  • 31.07.2014Stahl-Innovationspreis ausgeschrieben
    Ab dem 18.08. können sich Ingenieure, Architekten, Designer, Handwerker und Erfinder mit innovativen Ideen um den Stahl-Innovationspreis 2015 bewerben. Für die Sieger gibt bei der Preisverleihung am 9. Juni 2015 in Berlin attraktive Preisgelder und die Bekanntmachung ihrer Innovation im Markt. (PM WV Stahl 31.07.14)
  • 31.07.2014Feuerverzinkte Straßenbrücken halten länger
    Feuerverzinkte Stahl- und Verbundbrücken halten rund 100 Jahre, während beschichtete Brücken nur etwa 25 – 30 Jahre gegen Korrosion geschützt sind. Das hat eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung des Deutschen Instituts für Urbanistik gezeigt. Als Ergebnis dieser Forschungen wird derzeit eine feuerverzinkte Stahl-Verbund-Brücke im Rahmen eines Pilotprojektes an der A 44 gebaut. (PM Institut Feuerverzinken 29.07.14)
  • 30.07.2014DEW bestellt Kühlbett
    Die Deutschen Edelstahlwerke haben für den Siegener Standort ein neues Rechenkühlbett bei SMS Meer bestellt, das im 3. Quartal 2015 in Betrieb genommen werden soll. Dadurch können die Stäbe kontrolliert abgekühlt und oberflächenschonend transportiert werden. Die Folge sind außerdem äußerst gerade Endprodukte der Stabstahlstraße. (PM SMS 29.07.14, Stahl Aktuell , Platts SBB Daily Briefing 30.07.14)
  • 30.07.2014Produktion in Terni läuft
    Die Edelstahlproduktion von AST in Terni wurde von dem 4-stündigen Streik am Montag gegen den geplanten Stellenabbau nicht betroffen. Den Sanierungsplan verhandelt man sowohl mit den Gewerkschaften als auch mit dem italienischen Wirtschaftsministerium. ThyssenKrupp Materials, zu dem AST wieder gehört, will sich in Terni auf Kaltwalzprodukte konzentrieren, wodurch die Verkäufe an Endkunden gesteigert werden sollen. […]
  • 29.07.2014Streik in Terni
    Mehrere hundert Stahlarbeiter streikten am Montag in Italiens größtem Edelstahlunternehmen AST in Terni gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau. Eigentümer ThyssenKrupp hatte den Abbau von 550 Arbeitsplätzen und die Halbierung der Produktion angekündigt. (Reuters 28.07.14)
  • 29.07.2014Über 900 neue Auszubildende bei TK
    Über 900 Jugendliche beginnen zum 1. August bzw. 1. September 2014 eine Ausbildung bei ThyssenKrupp (TK). Mit bundesweit insgesamt 3.400 Ausbildungsplätzen steigert sich TK leicht gegenüber 2013. (PM ThyssenKrupp 27.07.14, Stahl Aktuell 29.07.14)
  • 28.07.2014TK: Von Intensivstation in Aufwachraum
    Ein Jahr nach dem Tod von Berthold Beitz, mächtiger Chef der Krupp-Stiftung, ist bei ThyssenKrupp Ruhe eingekehrt, und der Aktienkurs hat sich um 26 % verteuert. 2 von 3 Führungskräften wurden ausgetauscht. In den letzten 4 Quartalen wurden das operative Ergebnis fast um 50 % gesteigert und die Finanzschulden um 20 % verringert. (FAZ 28.07.14)
  • 28.07.2014Eurofer zum EU-Energiesparziel von 30 %
    Eurofer kritisiert eine absolute Obergrenze für den Energieverbauch, da der Energiebedarf in der europäischen Stahlindustrie in den letzten 40 Jahren bereits um 50 % verringert wurde. Innovative Stahlprodukte, wie etwa nichtrostende Beschichtungen, benötigten in der Produktionsphase mehr Energie. (PM Eurofer 23.07.14)
  • 28.07.2014Russland will Mechel restrukturieren
    Die russische Regierung möchte den russische Bergbau- und Stahlkonzern Mechel nicht in die Insolvenz gehen lassen. Er sei mit umgerechnet 8,6 Mrd. USD verschuldet und beschäftige 70.000 Mitarbeiter, so Wladimir Putins Wirtschaftsberater Andrej Belousov. Innerhalb der nächsten Woche wolle die Regierung einen Geschäftsplan für Mechel vorlegen. (Steel Guru 25.07.14)
  • 28.07.2014QR-Code für koreanischen Stahl
    Der koreanische Stahlverband will einheimischen Stahl mit einem neuen QR-Code kennzeichnen, um so die zunehmenden Importe schlechter Qualität identifizieren zu können. (Steel Guru 25.07.14)
  • 28.07.2014Kapferer zur OECD
    Stefan Kapferer, FDP-Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, wechselt im Herbst zur OECD und wird dort einer von vier stellvertretenden Generalsekretären. Als möglicher Nachfolger ist Matthias Machnig (SPD) im Gespräch. (FAZ, Die Welt 26.07.14)
  • 25.07.2014Outokumpu verringert Verlust
    Im 2. Quartal 2014 konnte der finnische Edelstahlhersteller Outokumpu den Verlust deutlich verringern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) war mit 10 Mio. € nur noch leicht negativ. Im 1. Quartal hatte er noch 188 Mio. € betragen. Dazu trugen Kostensparmaßnahmen, ein besserer Produktmix und höhere Basismetallpreise bei. (Börsen Zeitung, Stahl Aktuell 25.07.14)
  • 25.07.2014Zukunft von AST Terni umstritten
    Nachdem der vom AST-Vorstandsvorsitzenden Lucia Morselli vorgelegte Plan, der u. a. einen Abbau von 550 Arbeitsplätzen vorsieht, von verschiedenen italienischen Politikern kritisiert wurde, lehnt ihn nach einem Treffen auch die Gewerkschaft als „unannehmbar“ ab. AST Terni gehört wieder zum ThyssenKrupp-Konzern. (Corriere del’Umbria 24.07.14)
  • 25.07.2014Posco mit gutem Ergebnis
    Das südkoreanische Stahlunternehmen Posco hat aufgrund verbesserter Auslandsgewinne sowie Edelstahlentwicklung im 2. Quartal sein Ergebnis auf umgerechnet 353 Mio. € erhöht. (Bloomberg 24.0714; Stahl Aktuell 25.07.14)
  • 24.07.2014Druck auf die Stahlindustrie
    Neben den Arbeits- und Rohstoffkosten stellen die Energie- und Umweltkosten die größten Belastungen für die Stahlindustrie in Deutschland dar. In der Bevölkerung habe sie nicht mehr den Rückhalt, den sie verdiene. Sie produziere höchst energieeffizient und mit den geringsten Emissionen. Werde sie hierzulande wegen der Energiewendekosten nicht mehr wettbewerbsfähig, so bedeute das für den globalen […]
  • 24.07.2014MPIE will bis 2017 selbstheilende Metalle entwickeln
    Forscher des Düsseldorfer Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) wollen bis 2017 eine neue Generation selbstheilender Metalle entwickeln, die künftig mechanische Materialdefekte ohne externen Einfluss reparieren und so zu ihrer ursprünglichen Funktionalität zurückkehren. Besonders interessant sind selbstheilende Materialien bei Anwendungen mit schwerzugänglichen Bauteilen oder Materialien, die besonders zuverlässig sein müssen. (PM MPIE 22.07.14; RP 24.07.14)
  • 23.07.2014Weltrohstahlproduktion steigt im Juni um 3,1 %
    Die Weltrohstahlproduktion ist im Juni um 3,1 % im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 137 Mio. t gestiegen, wie worldsteel für die 65 Länder, deren Zahlen es erhält, berichtet. In der 1. Jahreshälfte gab es ein Wachstum um 2,5 %. Die EU führte im 1. Halbjahr mit einem Plus von 3,8 % das Wachstum der einzelnen […]
  • 23.07.2014TKSE investiert 290 Mio. € in Duisburg
    ThyssenKrupp Steel Europe (TKSE) erneuert die Stranggießanlage in Duisburg-Beeckerwerth für 90 Mio. €. Parallel zur Neuzustellung des Hochofens 2 wird die Brammenqualität verbessert und das Produktionsspektrum erweitert. Bei den zunehmend nachgefragten hochfesteren Güten werde die Oberflächenqualität des Stahls verbessert. In die Neuzustellung des Hochofen 2 in Schwelgern investiert TKSE 200 Mio. €. Bis zu 1.000 […]
  • 23.07.2014Frankreich senkt Strompreise für Stahlindustrie
    Der staatlich kontrollierte, größte Energielieferant Frankreichs Électricité de France senkt die Strompreise für die energieintensivsten Unternehmen des Landes. Diese Maßnahme soll Frankreichs Stahl-, Chemie- und Papierproduzenten gegenüber Herstellern in Deutschland und Nordamerika konkurrenzfähig machen. (Bloomberg 21.07.14)