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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

04. Mai 2017

Freihandel muss geschützt werden

Der Stahl steht gegenwärtig im Fokus in der aktuellen Protektionismusdebatte:… Weiterlesen

News Übersicht

  • 23.10.2013Saarstahl will Sodetal Draht schließen
    Saarstahl sieht keine Möglichkeit, eine Schließung seiner französischen Tochter Cord-Drahtwerkes Sodetal zu verhindern. In den nächsten Wochen soll Insolvenzantrag gestellt werden. Seit Ende 2011 ist die Cord-Drahtproduktion vielfach in aufstrebende Märkte verlagert worden. Außerdem ist der Reifenmarkt durch Überkapazitäten geprägt. (SBB 22.10.13)
  • 23.10.2013Voestalpine plant neues Drahtwerk
    Voestalpine möchte in Leoben-Donawitz ein neues Drahtwerk bauen, das das 34 Jahre alte Werk dort 2016 ersetzen soll. Das neue Werk soll 550.000 t Draht für die Automobilindustrie und den Energiesektor im Jahr produzieren. (SBB 22.10.13)
  • 23.10.2013Koalitionsverhandlungen in Arbeitsgruppen
    Im Bereich Energie verhandeln Bundesumweltminister Perter Altmaier (CDU) und Hannelore Kraft (SPD). Zum Thema Wirtschaft sprechen Ilse Aigner (CSU) und Hubertus Heil (SPD) miteinander. Bei Umwelt und Landwirtschaft sind Katharina Reiche (CDU) und Ute Vogt (SPD) federführend. Verkehrsthemen werden von Peter Ramsauer (CSU) und Florian Pronold (SPD) verhandelt. (FAZ, Börsen-Zeitung 23.10.13)
  • 23.10.2013Outokumpu will Terni behalten
    Der finnische Stahlhersteller Outokumpu hat die EU_Kommission gebeten, das italienische Werk Terni, das man von ThyssenKrupp Inoxum übernommen hatte, behalten zu dürfen. Die Verkaufsbemühungen sind bisher nicht erfolgreich gewesen. Die Marktbedingungen hätten sich seit der im letzten Jahr durch die EU verhängten Verkaufsauflage deutlich verschlechtert, weshalb die Frist bereits 2mal verlängert wurde. (Reuters 23.10.13)
  • 22.10.2013Stahlforschung beim MPIE
    In Sachen Belastbarkeit sowie beim Preis komme man an Stahl nicht vorbei, selbst wenn andere Werkstoffe leichter seien, so Dierk Raabe, Direktor am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Stahl kann Dinge, die anderen Metallen, wie dem Aluminium unmöglich sind. (FAS 20.10.13)
  • 22.10.2013Gallardo schließt Balboa
    Die spanische Stahlgruppe Alfonso Gallardo will nach langen Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft das Werk Balbao, das Profilstahl herstellt, schließen. Die Arbeiter wollten dem Restrukturierungsplan, der den Abbau von 117 Arbeitsplätzen und Lohnkürzungen von bis zu 25 % vorsah, nicht zustimmen. Damit betreibt Gallardo von ursprünglich 4 Profilstahlwerken in Spanien nur noch 1 in der Nähe […]
  • 22.10.2013Welt-Rohstahlproduktion im September
    133 Mio. t Rohstahl haben im September die 65 Unternehmen, die an das Weltstahlinstitut worldsteel berichten, produziert. Das sind 6,1 % mehr als im Vorjahresmonat., wofür vor allem China mit einem Plus von 11 % verantwortlich war. Die Kapazitätsauslastung lag weltweit bei 79,3 % und damit 2,1 Prozentpunkte über dem vergangenen Jahr. (PM worldsteel 21.10.13)
  • 22.10.2013TK: Abschied von Stahlsparte?
    Es gebe keine Pläne für einen Abschied von der Stahlproduktion in Europa, so Heinrich Hiesinger, Vorstandschef von ThyssenKrupp. Allerdings hänge viel auch von den politischen Weichenstellungen ab. Allein die höhere EEG-Umlage mache bei ThyssenKrupp zusätzlich 15 Mio. € aus. Die Stahlsparte hat aber in den ersten 9 Monaten nur ein Ergebnis von 33 Mio. €. […]
  • 21.10.2013Noch keine Trendwende
    Keinen Aufschwung, aber eine moderate Erholung sieht Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident WV Stahl, bei der Stahlkonjunktur. Das Geschäftsklima habe sich verbessert, doch die Unternehmen sehen die Lage als schwierig an und erwarten gegenwärtig noch keine Trendwende. (Saarbrücker Zeitung 21.10.13)
  • 21.10.2013Innovationsdruck steigt
    Die Stahlbranche wird wie kaum eine andere Industrie von den globalen Megatrends beeinflusst. In einer Projektion für 2020 untersucht die Unternehmensberatung KPMG die wichtigsten Trends und ihre Auswirkungen. Der Innovationsdruck wird steigen. Auch die Volatilität der Rohstoffpreise wird zunehmen. (Börsen Zeitung 19.10.13)
  • 21.10.2013Zustimmung für Große Koalition
    Die energieintensiven Industrien haben traditionell enge Bindungen zur SPD. Deshalb dürfte die SPD die Belastungen für die energieintensive Industrie wie Stahl und Chemie in Grenzen halten. Die Stahlindustrie wehrt sich besonders gegen Überlegungen, die ihr zugesprochenen Ausnahmeregelungen von der EEG-Umlage zu kappen, wie es die Grünen fordern.“Ein Abbau der industriellen Entlastungen wäre keine Lösung für […]
  • 21.10.2013Für Entlastung bei Ökostromumlage
    Der ungarische Botschafter Jozsef Czukor besuchte für zwei Tage die Max-Aicher-Gruppe. Auf der aus diesem Anlass stattfindenden Podiumsdiskussion setzte sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl,für eine weitere Entlastung der Industrie bei der Ökostromumlage ein. (Augsburger Allgemeine Zeitung 19.10.2013)
  • 18.10.2013Vallourec stärkt Forschung
    Die Vallourec-Gruppe hat in Düsseldorf-Rath das Forschungszentrum „Vallourec Research Center Germany“ und einen Verwaltungsneubau eingeweiht. Der neue Name des bisher als V & M Deutschland firmierenden Unternehmens lautet Vallourec Deutschland. (PM Vallourec 17.10.13 und RP 18.10.13)
  • 18.10.2013Cevian in TK-AR?
    Der schwedische Finanzinvestor Cevian will seinen Anteil an ThyssenKrupp von derzeit 6,1 auf 10 % bis Ende des Jahres aufstocken und beansprucht einen Sitz im Aufsichtsrat. Die Krupp-Stiftung könnte auf einen Sitz verzichten, so das manager magazin in einer Vorabmeldung. (handelsblatt.com 17.10.13)
  • 18.10.2013TK Brasilien mit Standortvorteilen?
    ThyssenKrupp überlege, das Werk in Brasilien nicht zu verkaufen, schon gar nicht um jeden Preis. Seit diesem Strategiewechsel liefen die Verhandlungen mit dem einzigen Interessenten CSN auf Augenhöhe. Finanzchef Guido Kerkhoff sieht durchaus ein „Aufwärtspotenzial“ für das Amerika-Geschäft, das er mit steigendem Absatz des Werkes Alabama für die Autoindustrie und einem günstigeren Wechselkurs für Rohstahlexporte […]
  • 18.10.2013TK fährt Hochofen 9 hoch
    Bis Ende Oktober soll der Duisburger Hochofen 9 von ThyssenKrupp Steel wieder hochgefahren sein und Roheisen produzieren, so Stahl-Betriebsratschef Günter Back am Rande einer Betriebsversammlung. (WAZ und NRZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Voestalpine: Aktiencheck
    Das österreichische Stahlunternehmen voestalpine hat sich durch seine Konzentration auf Spezialitäten vom Branchentrend positiv abgesetzt. Das gilt auch für den Aktienkurs. (HB 17.10.13)
  • 17.10.2013Interesse an VDM
    Bis zum Jahresende soll entschieden werden, ob die frühere ThyssenKrupp-Tochter VDM von Outokumpu verkauft wird. Die Finanzinvestoren Advent International, KPS Capital Partners, Lindsay Goldberg, Triton und ein US-Edelstahlhersteller sollen interessiert sein. In der nächsten Woche müssen die Angebote vorliegen. Offen ist, ob der erhoffte Verkaufspreis von 1 Mrd. € erreicht wird. (SZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Evraz schließt US-Werk vorübergehend
    Der russische Stahlhersteller Evraz will seine Produktion im US-amerikanischen Claymont aufgrund der hohen Importe und der schwachen Nachfrage bis auf Weiteres schließen. Die Kunden des Stahlwerks, das 350.000 t Bleche und Blechprodukte 2012 hergestellt hat, werden von anderen nordamerikanischen Evraz-Standorten bedient. (Dow Jones Stahl Aktuell 17.10.13)
  • 16.10.2013Regionalkonferenz: Stahlbranche beklagt neue Lasten
    Die Belastungen für die Stahlindustrie in Deutschland sind zu hoch. Das war der Tenor einer Veranstaltung der WV Stahl in Saarbrücken. MP Annegret Kamp-Karrenbauer forderte, die neue Bundesregierung müsse sich sofort mit der Energiewende befassen, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Die Teil-Befreiungen von der EEG-Umlage für die energieintensiven Industrien müssten erhalten werden. […]