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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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09. August 2017

Stahlbau in Höchstform für die Zugspitze

Mit der Rekordhöhe von insgesamt 127 Metern wurde im Juli… Weiterlesen

01. August 2017

„Erhebliches Gefährdungspotenzial“

Trump, Brexit, zunehmender Protektionismus: Ist dies das Ende offener Grenzen –… Weiterlesen

19. Juli 2017

Botschafter für Stahl: Die Miele & Cie. KG

Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspüler – kein Haushalt in Deutschland… Weiterlesen

News Übersicht

  • 23.10.2013Koalitionsverhandlungen in Arbeitsgruppen
    Im Bereich Energie verhandeln Bundesumweltminister Perter Altmaier (CDU) und Hannelore Kraft (SPD). Zum Thema Wirtschaft sprechen Ilse Aigner (CSU) und Hubertus Heil (SPD) miteinander. Bei Umwelt und Landwirtschaft sind Katharina Reiche (CDU) und Ute Vogt (SPD) federführend. Verkehrsthemen werden von Peter Ramsauer (CSU) und Florian Pronold (SPD) verhandelt. (FAZ, Börsen-Zeitung 23.10.13)
  • 23.10.2013Outokumpu will Terni behalten
    Der finnische Stahlhersteller Outokumpu hat die EU_Kommission gebeten, das italienische Werk Terni, das man von ThyssenKrupp Inoxum übernommen hatte, behalten zu dürfen. Die Verkaufsbemühungen sind bisher nicht erfolgreich gewesen. Die Marktbedingungen hätten sich seit der im letzten Jahr durch die EU verhängten Verkaufsauflage deutlich verschlechtert, weshalb die Frist bereits 2mal verlängert wurde. (Reuters 23.10.13)
  • 22.10.2013Stahlforschung beim MPIE
    In Sachen Belastbarkeit sowie beim Preis komme man an Stahl nicht vorbei, selbst wenn andere Werkstoffe leichter seien, so Dierk Raabe, Direktor am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Stahl kann Dinge, die anderen Metallen, wie dem Aluminium unmöglich sind. (FAS 20.10.13)
  • 22.10.2013Gallardo schließt Balboa
    Die spanische Stahlgruppe Alfonso Gallardo will nach langen Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft das Werk Balbao, das Profilstahl herstellt, schließen. Die Arbeiter wollten dem Restrukturierungsplan, der den Abbau von 117 Arbeitsplätzen und Lohnkürzungen von bis zu 25 % vorsah, nicht zustimmen. Damit betreibt Gallardo von ursprünglich 4 Profilstahlwerken in Spanien nur noch 1 in der Nähe […]
  • 22.10.2013Welt-Rohstahlproduktion im September
    133 Mio. t Rohstahl haben im September die 65 Unternehmen, die an das Weltstahlinstitut worldsteel berichten, produziert. Das sind 6,1 % mehr als im Vorjahresmonat., wofür vor allem China mit einem Plus von 11 % verantwortlich war. Die Kapazitätsauslastung lag weltweit bei 79,3 % und damit 2,1 Prozentpunkte über dem vergangenen Jahr. (PM worldsteel 21.10.13)
  • 22.10.2013TK: Abschied von Stahlsparte?
    Es gebe keine Pläne für einen Abschied von der Stahlproduktion in Europa, so Heinrich Hiesinger, Vorstandschef von ThyssenKrupp. Allerdings hänge viel auch von den politischen Weichenstellungen ab. Allein die höhere EEG-Umlage mache bei ThyssenKrupp zusätzlich 15 Mio. € aus. Die Stahlsparte hat aber in den ersten 9 Monaten nur ein Ergebnis von 33 Mio. €. […]
  • 21.10.2013Noch keine Trendwende
    Keinen Aufschwung, aber eine moderate Erholung sieht Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident WV Stahl, bei der Stahlkonjunktur. Das Geschäftsklima habe sich verbessert, doch die Unternehmen sehen die Lage als schwierig an und erwarten gegenwärtig noch keine Trendwende. (Saarbrücker Zeitung 21.10.13)
  • 21.10.2013Innovationsdruck steigt
    Die Stahlbranche wird wie kaum eine andere Industrie von den globalen Megatrends beeinflusst. In einer Projektion für 2020 untersucht die Unternehmensberatung KPMG die wichtigsten Trends und ihre Auswirkungen. Der Innovationsdruck wird steigen. Auch die Volatilität der Rohstoffpreise wird zunehmen. (Börsen Zeitung 19.10.13)
  • 21.10.2013Zustimmung für Große Koalition
    Die energieintensiven Industrien haben traditionell enge Bindungen zur SPD. Deshalb dürfte die SPD die Belastungen für die energieintensive Industrie wie Stahl und Chemie in Grenzen halten. Die Stahlindustrie wehrt sich besonders gegen Überlegungen, die ihr zugesprochenen Ausnahmeregelungen von der EEG-Umlage zu kappen, wie es die Grünen fordern.“Ein Abbau der industriellen Entlastungen wäre keine Lösung für […]
  • 21.10.2013Für Entlastung bei Ökostromumlage
    Der ungarische Botschafter Jozsef Czukor besuchte für zwei Tage die Max-Aicher-Gruppe. Auf der aus diesem Anlass stattfindenden Podiumsdiskussion setzte sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl,für eine weitere Entlastung der Industrie bei der Ökostromumlage ein. (Augsburger Allgemeine Zeitung 19.10.2013)
  • 18.10.2013Vallourec stärkt Forschung
    Die Vallourec-Gruppe hat in Düsseldorf-Rath das Forschungszentrum „Vallourec Research Center Germany“ und einen Verwaltungsneubau eingeweiht. Der neue Name des bisher als V & M Deutschland firmierenden Unternehmens lautet Vallourec Deutschland. (PM Vallourec 17.10.13 und RP 18.10.13)
  • 18.10.2013Cevian in TK-AR?
    Der schwedische Finanzinvestor Cevian will seinen Anteil an ThyssenKrupp von derzeit 6,1 auf 10 % bis Ende des Jahres aufstocken und beansprucht einen Sitz im Aufsichtsrat. Die Krupp-Stiftung könnte auf einen Sitz verzichten, so das manager magazin in einer Vorabmeldung. (handelsblatt.com 17.10.13)
  • 18.10.2013TK Brasilien mit Standortvorteilen?
    ThyssenKrupp überlege, das Werk in Brasilien nicht zu verkaufen, schon gar nicht um jeden Preis. Seit diesem Strategiewechsel liefen die Verhandlungen mit dem einzigen Interessenten CSN auf Augenhöhe. Finanzchef Guido Kerkhoff sieht durchaus ein „Aufwärtspotenzial“ für das Amerika-Geschäft, das er mit steigendem Absatz des Werkes Alabama für die Autoindustrie und einem günstigeren Wechselkurs für Rohstahlexporte […]
  • 18.10.2013TK fährt Hochofen 9 hoch
    Bis Ende Oktober soll der Duisburger Hochofen 9 von ThyssenKrupp Steel wieder hochgefahren sein und Roheisen produzieren, so Stahl-Betriebsratschef Günter Back am Rande einer Betriebsversammlung. (WAZ und NRZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Voestalpine: Aktiencheck
    Das österreichische Stahlunternehmen voestalpine hat sich durch seine Konzentration auf Spezialitäten vom Branchentrend positiv abgesetzt. Das gilt auch für den Aktienkurs. (HB 17.10.13)
  • 17.10.2013Interesse an VDM
    Bis zum Jahresende soll entschieden werden, ob die frühere ThyssenKrupp-Tochter VDM von Outokumpu verkauft wird. Die Finanzinvestoren Advent International, KPS Capital Partners, Lindsay Goldberg, Triton und ein US-Edelstahlhersteller sollen interessiert sein. In der nächsten Woche müssen die Angebote vorliegen. Offen ist, ob der erhoffte Verkaufspreis von 1 Mrd. € erreicht wird. (SZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Evraz schließt US-Werk vorübergehend
    Der russische Stahlhersteller Evraz will seine Produktion im US-amerikanischen Claymont aufgrund der hohen Importe und der schwachen Nachfrage bis auf Weiteres schließen. Die Kunden des Stahlwerks, das 350.000 t Bleche und Blechprodukte 2012 hergestellt hat, werden von anderen nordamerikanischen Evraz-Standorten bedient. (Dow Jones Stahl Aktuell 17.10.13)
  • 16.10.2013Regionalkonferenz: Stahlbranche beklagt neue Lasten
    Die Belastungen für die Stahlindustrie in Deutschland sind zu hoch. Das war der Tenor einer Veranstaltung der WV Stahl in Saarbrücken. MP Annegret Kamp-Karrenbauer forderte, die neue Bundesregierung müsse sich sofort mit der Energiewende befassen, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Die Teil-Befreiungen von der EEG-Umlage für die energieintensiven Industrien müssten erhalten werden. […]
  • 16.10.2013EEG-Umlage belastet Arbeitsplätze
    „Der Anstieg der Umlage auf 6,24 Cent belastet jeden Arbeitsplatz der Branche mit 500 Euro“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. 70 % des Stahlstroms ist zwar von der Umlage befreit. Aber die Belastung der verbleibenden 30 % führt zu einer Mehrbelastung der Branche um 300 Mio. € pro Jahr. (RP 16.10.13)
  • 15.10.2013Konkurrenzfähigkeit Europas bedroht
    Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie werde nach jahrzehntelanger Dominanz zunehmend durch asiatische Unternehmen bedroht. Der Vorsprung, den sie sich dank ihrer besseren Qualität erworben haben, werde durch chinesische und koreanische Unternehmen bedroht. Statt nur noch Spezialstähle zu schmelzen, würden ThyssenKrupp und Salzgitter immer noch zu viel Massenstahl produzieren. (HB 15.10.13)