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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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25. April 2018

STAHL 4.0 – Digitale Lösungen in der Stahlindustrie

Vernetzte Produktion, optimale Arbeitssicherheit und umfassender Kundenservice: Industrie 4.0 eröffnet… Weiterlesen

17. April 2018

„Den digitalen Wandel unterstützen“

Die Digitalisierung gilt zugleich als eine der größten Chancen und… Weiterlesen

04. April 2018

Botschafter für Stahl: Die Liebherr-Werk Ehingen GmbH

Große Lasten hochheben – für die Mobil-, Gittermast- und Raupenkrane… Weiterlesen

News Übersicht

  • 22.10.2013Welt-Rohstahlproduktion im September
    133 Mio. t Rohstahl haben im September die 65 Unternehmen, die an das Weltstahlinstitut worldsteel berichten, produziert. Das sind 6,1 % mehr als im Vorjahresmonat., wofür vor allem China mit einem Plus von 11 % verantwortlich war. Die Kapazitätsauslastung lag weltweit bei 79,3 % und damit 2,1 Prozentpunkte über dem vergangenen Jahr. (PM worldsteel 21.10.13)
  • 22.10.2013TK: Abschied von Stahlsparte?
    Es gebe keine Pläne für einen Abschied von der Stahlproduktion in Europa, so Heinrich Hiesinger, Vorstandschef von ThyssenKrupp. Allerdings hänge viel auch von den politischen Weichenstellungen ab. Allein die höhere EEG-Umlage mache bei ThyssenKrupp zusätzlich 15 Mio. € aus. Die Stahlsparte hat aber in den ersten 9 Monaten nur ein Ergebnis von 33 Mio. €. […]
  • 21.10.2013Noch keine Trendwende
    Keinen Aufschwung, aber eine moderate Erholung sieht Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident WV Stahl, bei der Stahlkonjunktur. Das Geschäftsklima habe sich verbessert, doch die Unternehmen sehen die Lage als schwierig an und erwarten gegenwärtig noch keine Trendwende. (Saarbrücker Zeitung 21.10.13)
  • 21.10.2013Innovationsdruck steigt
    Die Stahlbranche wird wie kaum eine andere Industrie von den globalen Megatrends beeinflusst. In einer Projektion für 2020 untersucht die Unternehmensberatung KPMG die wichtigsten Trends und ihre Auswirkungen. Der Innovationsdruck wird steigen. Auch die Volatilität der Rohstoffpreise wird zunehmen. (Börsen Zeitung 19.10.13)
  • 21.10.2013Zustimmung für Große Koalition
    Die energieintensiven Industrien haben traditionell enge Bindungen zur SPD. Deshalb dürfte die SPD die Belastungen für die energieintensive Industrie wie Stahl und Chemie in Grenzen halten. Die Stahlindustrie wehrt sich besonders gegen Überlegungen, die ihr zugesprochenen Ausnahmeregelungen von der EEG-Umlage zu kappen, wie es die Grünen fordern.“Ein Abbau der industriellen Entlastungen wäre keine Lösung für […]
  • 21.10.2013Für Entlastung bei Ökostromumlage
    Der ungarische Botschafter Jozsef Czukor besuchte für zwei Tage die Max-Aicher-Gruppe. Auf der aus diesem Anlass stattfindenden Podiumsdiskussion setzte sich Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl,für eine weitere Entlastung der Industrie bei der Ökostromumlage ein. (Augsburger Allgemeine Zeitung 19.10.2013)
  • 18.10.2013Vallourec stärkt Forschung
    Die Vallourec-Gruppe hat in Düsseldorf-Rath das Forschungszentrum „Vallourec Research Center Germany“ und einen Verwaltungsneubau eingeweiht. Der neue Name des bisher als V & M Deutschland firmierenden Unternehmens lautet Vallourec Deutschland. (PM Vallourec 17.10.13 und RP 18.10.13)
  • 18.10.2013Cevian in TK-AR?
    Der schwedische Finanzinvestor Cevian will seinen Anteil an ThyssenKrupp von derzeit 6,1 auf 10 % bis Ende des Jahres aufstocken und beansprucht einen Sitz im Aufsichtsrat. Die Krupp-Stiftung könnte auf einen Sitz verzichten, so das manager magazin in einer Vorabmeldung. (handelsblatt.com 17.10.13)
  • 18.10.2013TK Brasilien mit Standortvorteilen?
    ThyssenKrupp überlege, das Werk in Brasilien nicht zu verkaufen, schon gar nicht um jeden Preis. Seit diesem Strategiewechsel liefen die Verhandlungen mit dem einzigen Interessenten CSN auf Augenhöhe. Finanzchef Guido Kerkhoff sieht durchaus ein „Aufwärtspotenzial“ für das Amerika-Geschäft, das er mit steigendem Absatz des Werkes Alabama für die Autoindustrie und einem günstigeren Wechselkurs für Rohstahlexporte […]
  • 18.10.2013TK fährt Hochofen 9 hoch
    Bis Ende Oktober soll der Duisburger Hochofen 9 von ThyssenKrupp Steel wieder hochgefahren sein und Roheisen produzieren, so Stahl-Betriebsratschef Günter Back am Rande einer Betriebsversammlung. (WAZ und NRZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Voestalpine: Aktiencheck
    Das österreichische Stahlunternehmen voestalpine hat sich durch seine Konzentration auf Spezialitäten vom Branchentrend positiv abgesetzt. Das gilt auch für den Aktienkurs. (HB 17.10.13)
  • 17.10.2013Interesse an VDM
    Bis zum Jahresende soll entschieden werden, ob die frühere ThyssenKrupp-Tochter VDM von Outokumpu verkauft wird. Die Finanzinvestoren Advent International, KPS Capital Partners, Lindsay Goldberg, Triton und ein US-Edelstahlhersteller sollen interessiert sein. In der nächsten Woche müssen die Angebote vorliegen. Offen ist, ob der erhoffte Verkaufspreis von 1 Mrd. € erreicht wird. (SZ 17.10.13)
  • 17.10.2013Evraz schließt US-Werk vorübergehend
    Der russische Stahlhersteller Evraz will seine Produktion im US-amerikanischen Claymont aufgrund der hohen Importe und der schwachen Nachfrage bis auf Weiteres schließen. Die Kunden des Stahlwerks, das 350.000 t Bleche und Blechprodukte 2012 hergestellt hat, werden von anderen nordamerikanischen Evraz-Standorten bedient. (Dow Jones Stahl Aktuell 17.10.13)
  • 16.10.2013Regionalkonferenz: Stahlbranche beklagt neue Lasten
    Die Belastungen für die Stahlindustrie in Deutschland sind zu hoch. Das war der Tenor einer Veranstaltung der WV Stahl in Saarbrücken. MP Annegret Kamp-Karrenbauer forderte, die neue Bundesregierung müsse sich sofort mit der Energiewende befassen, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Die Teil-Befreiungen von der EEG-Umlage für die energieintensiven Industrien müssten erhalten werden. […]
  • 16.10.2013EEG-Umlage belastet Arbeitsplätze
    „Der Anstieg der Umlage auf 6,24 Cent belastet jeden Arbeitsplatz der Branche mit 500 Euro“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. 70 % des Stahlstroms ist zwar von der Umlage befreit. Aber die Belastung der verbleibenden 30 % führt zu einer Mehrbelastung der Branche um 300 Mio. € pro Jahr. (RP 16.10.13)
  • 15.10.2013Konkurrenzfähigkeit Europas bedroht
    Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie werde nach jahrzehntelanger Dominanz zunehmend durch asiatische Unternehmen bedroht. Der Vorsprung, den sie sich dank ihrer besseren Qualität erworben haben, werde durch chinesische und koreanische Unternehmen bedroht. Statt nur noch Spezialstähle zu schmelzen, würden ThyssenKrupp und Salzgitter immer noch zu viel Massenstahl produzieren. (HB 15.10.13)
  • 15.10.2013Energiekosten-Explosion in der Stahlindustrie
    Trotz Teilbefreiung steigen die Kosten der Stahlindustrie aus der EEG-Umlage für 2014 um 18 % auf über 300 Mio. €. Das belastet jeden Arbeitsplatz mit etwa 500 Euro zusätzlich im Jahr. „Damit gerät die Stahlindustrie trotz der Kostendeckelung für energieintensive Unternehmen an ihre Belastungsgrenze,“ so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. (PM WV Stahl […]
  • 15.10.2013Energiekosten-Explosion in der Stahlindustrie
    Trotz Teilbefreiung steigen die Kosten der Stahlindustrie aus der EEG-Umlage für 2014 um 18 % auf über 300 Mio. €. Das belastet jeden Arbeitsplatz mit etwa 500 Euro zusätzlich im Jahr.
  • 14.10.2013AM: Produktionsstätte für Autobleche in Slowakei
    ArcelorMittal hat am Standort Senica in der Slowakei eine 3. Produktionsstätte für Automobilbleche errichtet. Das Unternehmen reagiert damit auf die Nachfrage der großen Automobilkonzerne, die ihre Fertigungsstätten nach Osteuropa verlegt haben. Das Investitionsvolumen betrug zehn Millionen Euro. Das Produktionsvolumen liegt bei vier Millionen lasergeschweißten Platinen pro Jahr, die das Gewicht eines Automobils verringern. (Dow Jones […]
  • 14.10.2013IG Metall verzichtet vorerst auf Klage gegen Outokumpu
    Die IG Metall will im Streit um die angekündigte vorzeitige Schließung des Bochumer Outokumpu-Werks mit 450 Mitarbeitern vorerst auf die angedrohte Klage verzichten. Wie die Gewerkschaft mitteilte, behalte sie sich weitere juristische Schritte vor: Sollte Outokumpu seine Pläne zu einer vorzeitigen Schließung des Bochumer Werks im Jahr 2014 verwirklichen, geht die IG Metall von einem […]