Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

News Übersicht

  • 24.02.2016tk baut Autokomponentengeschäft in Osteuropa aus
    thyssenkrupp investiert rund 100 Mio. € in einen neuen Produktionsstandort für Motorkomponenten und Lenksysteme in Jászfényszaru (70 km östlich von Budapest). Ab 2018 sollen dort elektronisch unterstützte Lenksysteme und Zylinderkopfhauben mit integrierten Nockenwellen produziert werden. Der Ausbau in Ungarn sei notwendig, weil das Unternehmen in den letzten Monaten große Aufträge internationaler Automobilhersteller gewonnen habe. (PM […]
  • 23.02.2016Chinesische Überkapazitäten schaden Weltwirtschaft
    Die Überkapazitäten der chinesischen Stahlindustrie schaden der Wirtschaftsentwicklung in dem Land und in der übrigen Welt, so eine von der EU-Handelskammer in China vorgelegte Studie. Die Stahlproduktion sei dort „komplett losgelöst“ von der tatsächlichen Nachfrage. China habe seine Versuche, gegen die Überkapazitäten vorzugehen, nicht konsequent verfolgt. Dadurch habe sich das Problem verschlimmert, so Jörg Wuttke, […]
  • 23.02.2016DH: Fortbestand bedroht
    Die geplanten finanziellen Auflagen der EU-Kommission zum Umweltschutz und zum Zertifikatehandel führen allein für den Standort Dillingen zu zusätzlichen Belastungen zwischen 25 und 50 Mio. € pro Jahr. Davon seien zwischen 450 und 900 Arbeitsplätze betroffen, so Michael Fischer, Betriebsratschef der Dillinger Hütte. Erschwert werde die Situation durch die chinesischen Billigstahl-Importe. Wer sie zulasse, entscheide […]
  • 23.02.2016Smederevo vor erneuter Ausschreibung
    Serbien wolle in etwa 10 Tagen sein Stahlwerk in Smederevo ein weiteres Mal zum Verkauf ausschreiben. Seit Monaten führen die serbischen Behörden Verhandlungen mit dem chinesischen Stahlkonzern Hebei Iron and Steel Group. Der Verkauf an Hebei habe bereits im November 2015 erfolgen sollen. Nun solle geprüft werden, ob es noch andere Interessenten gibt. (Stahl Aktuell […]
  • 22.02.2016Keine EEG-Umlage für industrielle Eigenstrom-Erzeugung
    Die industrielle Eigenstrom-Erzeugung solle langfristig von der EEG-Umlage befreit bleiben, so Kanzleramtsminister Peter Altmaier bei der Klausurtagung des CDU-Wirtschaftsrats in Berlin. Die bisherige Befristung der Entlastung bis Ende 2017 werde aufgehoben. Komme es im Rahmen der von der EU geplanten Reform des Emissionshandels zu einer Verschärfung der Zuteilungsregeln für CO2-Zertifikate, sei die Stahlerzeugung in Europa […]
  • 22.02.2016IndustrieAllianz gegen vorschnelle Entscheidung zu MES China
    Die IndustrieAllianz für fairen Handel begrüßt die in Berlin veröffentlichte Stellungnahme des Bündnisses „Zukunft der Industrie“, die sich auch mit den Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland befasst. Spitzenverbände, Gewerkschaften und Bundeswirtschaftsministerium geben damit gemeinsam ein klares Signal gegen eine voreilige und unbegründete Vergabe des Marktwirtschaftsstatus an China, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. […]
  • 22.02.2016Erklärung der Stahlstandorte Ostdeutschlands
    Die Wirtschaftsministerien der Länder Brandenburg, Sachsen und Thüringen, die Wirtschaftsvereinigung Stahl und die IG Metall, Bezirke Berlin-Brandenburg-Sachsen und Mitte, haben eine „Gemeinsame Erklärung der Stahlstandorte Ostdeutschlands“ unterzeichnet. Arbeitsplätze und Standorte der ostdeutschen Stahlindustrie dürften nicht durch einen verschärften Emissionsrechtehandel und massiv ansteigende Stahlimporte zu Billigpreisen, vor allem aus China, gefährdet werden. (focus.de und berlinonline.de 19.02.16, […]
  • 22.02.2016Erdemir an Ilva interessiert
    Der türkische Stahlproduzent Erdemir habe Interesse, ein Gebot für Ilva abzugeben. Das Unternehmen sei aber nicht unter den 19 Interessenten für Ilva, die die nächste Phase des Verkaufsprozesses erreicht haben. (Platts SBB Daily Briefing 19.02.16)
  • 19.02.2016tks: Ausbau des Standortes Dortmund?
    thyssenkrupp Steel überlege, den Standort Dortmund auf einer 20 Hektar großen Fläche des Geländes der Westfalenhütte zu erweitern. Spekuliert werde über den Bau einer 2. Feuerverzinkungsanlage. Außerdem plane tks den Ausbau des Bereichs Forschung und Entwicklung rund um das Dortmunder Oberflächen-Centrum (DOC) nördlich des Hoesch-Museums. (Ruhr Nachrichten 18.02.16)
  • 19.02.2016Schoeller Werk: neue Richt- und Prüfanlagen
    Der Eifler Rohrhersteller Schoeller Werk hat rund 3,7 Mio. € in 2 vollautomatische, verkettete Richt- und Prüfanlagen investiert, die zur Qualitätssicherung und Produktivitätssteigerung beitragen. (PM Schoeller Werk 18.02.16)
  • 19.02.2016Stahl Gerlafingen
    Der Umsatz der zur italienischen Beltrame-Gruppe gehörenden Stahl Gerlafingen AG sei 2015 um 20 % zurückgegangen. Die Auswirkungen der Wechselkursuntergrenze seien gravierend gewesen, so Werksleiter Daniel Aebli. Das Unternehmen müsse nun die Kosten (besonders Energie- und Transportkosten) weiter senken. Außerdem habe das Unternehmen Anfang dieser Woche bis Ende März auf der Profilstrasse Kurzarbeit eingeführt. Betroffen […]
  • 19.02.2016Gerdau: neues Steckelwalzwerk
    Der brasilianische Stahlproduzent Gerdau hat Primetals Technologies die Endabnahme für ein neues Steckelwalzwerk am Standort Ouro Branco (Bundesstaat Minais Gerais) erteilt. Die Walzlinie mit einer Kapazität von 800.000 t pro Jahr ist Teil eines Großprojekts für die Erzeugung von Kohlenstoff-Flachstahl in Brasilien. (PM Primetals Technologies 17.02.16 und Stahl Aktuell 18.02.16)
  • 18.02.2016Bündnis will Industrieanteil an Wertschöpfung steigern
    Das Bündnis „Zukunft der Industrie“, das sich heute mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in seinem Ministerium trifft, will den Industrieanteil an der Wertschöpfung in Europa von derzeit 15,3 auf 20 % steigern. Dieses Ziel müsse den gleichen Stellenwert erhalten wie das „20-%-Klimaziel“ der EU. Die Reform des EU-Emissionshandels müsse „klima-, industrie- und beschäftigungspolitische Aspekte gleichgewichtig berücksichtigen“, […]
  • 18.02.2016tk-Aktie hochgestuft
    UBS hat die Aktie von thyssenkrupp von „Sell“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von 16 auf 19 € erhöht. (HB, Die Welt und Stahl Aktuell 18.02.16)
  • 18.02.2016tk ES für Unternehmenspreis nominiert
    thyssenkrupp Electrical Steel (tk ES) in Gelsenkirchen ist eines von 6 Unternehmen, die für den Vestischen Unternehmenspreis „Vest-Spezialisten – Erfolgreiche Marktführer aus der Region“ nominiert sind. Tk ES sei das einzige Unternehmen in Europa und eines von 5 weltweit, das nach der neuen EU-Ecodesign-Richtlinie Elektrobänder produzieren könne, so Dr. Peter Biele, Vorstandsvorsitzender von tk ES. […]
  • 18.02.2016Ukraine: AM Kryvyi Rih führender Exporteur
    ArcelorMittal Kryvyi Rih führt die Liste des Forbes-Magazins über die größten Exporteure der Ukraine für das Jahr 2015 an. Die Analyse basiert auf den Ergebnissen der größten Unternehmen des Landes im 1. Halbjahr 2015. (PM ArcelorMittal 17.02.16)
  • 17.02.20162016 – Schicksalsjahr für die Stahlindustrie
    Die am 12.02.16 von der EU verhängten vorläufigen Zölle gegen unfaire Kaltfeinblech-Importe aus China und Russland zwischen 14 und 16 % seien ein erster Schritt, jedoch bei weitem nicht ausreichend, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, auf der 20. Handelsblatt-Tagung „Stahlmarkt“ in Düsseldorf. Die Importkrise konterkariere auch die Klimapolitik. Eine t Stahl werde […]
  • 17.02.2016Stahlmarkt
    Anders als thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff sieht Salzgitter-Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann noch keine Anzeichen für eine Trendwende auf dem Stahlmarkt. Die Salzgitter AG plane kein weiteres Sparprogramm. Aber punktuell wolle das Unternehmen noch einmal an bestimmte Produktgruppen und Standorte herangehen, um sie wetterfest zu machen, so Fuhrmann. (HB, Die Welt und Börsen-Zeitung 17.02.16)
  • 17.02.2016Salzgitter: Großrohr-Aufträge für Erdgasleitungsnetze
    Der Salzgitter-Konzern hat von Open Grid Europe in Essen 3 Aufträge für 70.000 t spiralnaht-geschweißte Großrohre zur Erweiterung des Erdgasleitungsnetzes in Süd- und Westdeutschland erhalten. Zusammen mit weiteren Pipeline-Projekten, in Summe mehr als 50.000 t, ergibt sich für das Großrohrwerk eine 2-schichtige Auslastung bis Mitte des Jahres 2017. (PM Salzgitter AG, dpa und focus.de 16.02.16, […]
  • 17.02.20169 Unternehmen im Bieterprozess für Ilva weiter
    Im Bieterprozess um Ilva haben es von 29 Interessenten 9 in die nächste Runde geschafft: ArcelorMittal, Cia Siderurgica Nacional, ERP Compliant Fuels, Cassa Depositi e Prestiti, Marcegaglia, Eusider, Amenduni, Trasteel und Arvedi. (Steel Guru 15.02.16 und Platts SBB Daily Briefing 17.02.16)